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Pfarreien, Gottesdienste, Veranstaltungen

Taufe

Die Taufe ist die Eingangstür zu den Sakramenten. Wenn wir beim Betreten der Kirche Weihwasser nehmen erinnern wir uns daran.

Taufanfrage

Bei Taufanfragen (für Erwachsene oder Kinder) nehmen Sie am besten Kontakt mit dem Pfarrbüro auf. Die Tauftermine sind in der PG Kammeltal jeweils:

  • Samstag vormittags

  • Samstag nachmittags

  • Sonntag vormittag, im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst

  • Im Rahmen einer Sonntags- oder Wochentagsmesse

Hinweise zur Taufanfrage

  • Es gibt nur die oben genannten Tauftermine

  • Bitte beachten Sie ggf. dass ihr Wunschdatum schon vergeben ist.

  • Gemeinsam mit dem Pfarrbüro können Sie aber nach einem anderen passenden Termin suchen.

  • Entsprechend der allgemeinen kirchlichen Praxis wird von Aschermittwoch bis Karsamstag in der PG Kammeltal nicht getauft.

  • Kinder werden sinnvollerweise in den ersten Lebenswochen getauft. Sollte ein Kind zur Erstkommunion kommen und noch nicht getauft sein, muss es zunächst die Taufe empfangen. Sollte dies bei mehreren Kindern in einem Jahrgang der Fall sein, so findet eine gemeinschaftliche Tauffeier statt.

  • Die PG Kammeltal kann keine Einzeltauffeier (nur mit einem Täufling) garantieren.

Checkliste

1) Meldung im Pfarrbüro

  • Familienstammbuch (mit Geburtsurkunde des Täuflings) mitbringen

  • Name und Adresse des oder der beiden Taufpaten

  • Dabei wird nach einem geeigneten Tauftermin geschaut

  • Es wird ebenso ein Termin zum Taufgespräch ausgemacht

2) Taufgespräch mit dem Taufgeistlichen

  • Ausfüllen der Datenschutzerklärung

  • Ausfüllen der Patenbescheinigung

  • Absprache der Tauffeier

3) Tauffeier

  • Pünktlich finden sich alle vor der Taufkirche ein. Der Ablauf der Feier ist hier zu finden: Ablauf - PG Kammeltal

  • Wählen Sie für die Feier eine Lesung aus. Bestimmen Sie ebenso jemanden, der die Lesung liest. Sie können aus diesen Lesungen wählen: Lesung

  • Schreiben Sie fünf Fürbitten. Bestimmen Sie ebenso einen oder mehrere Leute, die die Fürbitten vortragen. Jede Fürbitte wird von allen mit "Wir bitten dich, erhöre uns!" beantwortet. Sie können diese Fürbitten als Bausteine verwenden: Fürbitten

  • Haben Sie ein eigenes Taufkleid in der Familientradition, so bringen Sie dieses zur Tauffeier mit. Ansonsten leiht die Pfarrei für die Tauffeier gerne ein Taufkleid aus.

  • Besorgen Sie eine Taufkerze mit: 1) einem christlichen Symbol, 2) dem Namen des Kindes, 3) dem Taufdatum des Kindes

  • Verinnerlichen Sie vor der Tauffeier diese Zusammenfassung: Die Taufe - Informationsheft

Paten

Der Taufpate muss folgende Vorraussetzungen erfüllen. Dies bestätigt er mit seiner Unterschrift. Er ist:

  • katholisch

  • gefirmt

  • nicht ausgetreten aus der katholischen Kirche

  • hat eine lebendige Beziehung zu Jesus und gibt Zeugnis von seinem katholischen Glauben

  • ist dem Patenkind im Alltag nahe

Das Kind benötigt im Normalfall einen solchen Paten. Eine Person, die nicht in diesem Sinne Pate sein kann, kann zusätzlich zum Paten als Taufzeuge fungieren. Es gibt maximal ein oder zwei Paten oder einen Paten und einen Taufzeugen. 

Lesen Sie hier den grundlegenden Text für die Vorraussetzungen des Paten aus dem aktuell gültigen Kirchenrecht: Tauf- bzw. Firmpaten

Namenspatron

Bewusst haben Sie für Ihr Kind einen Namen ausgesucht. Mit der Taufe erhält das Kind einen Namenspatron, d.h. es gibt einen offiziell von der Kirche als heilig oder selig verehrten Menschen, von dem der Glaube sicher weiß, dass dieser im Himmel bei Gott ist. Von dort ist jeder Heilige Fürsprecher, Helfer und besonders Vorbild. Indem das Kind den Namen eines solchen Heiligen erhält, wird das Kind unter dessen besonderen Schutz gestellt. Wer der Namenspatron ihres Kindes ist und wann man diesen feiert übermitteln die Eltern und Paten den Kindern. Das Kind soll eine freundschaftliche Beziehung zu seinem Namensheiligen aufbauen. Bestehen mehrere Heilige mit gleichem Namen können die Eltern bzw. später das Kind wählen, welcher Heilige am besten passt. Diese externe links können helfen:

Nach der Taufe

Damit die Taufe nicht nur Momentaufnahme und eine nette religiöse Feier bleibt, verpflichtet sich das Ehepaar beim Taufgespräch per Unterschrift zur christlichen Erziehung. Hier sind einige Hilfen, wie die Familie gemeinsam den Weg mit den Kindern beschreitet und das Sakrament der Taufe Ausdruck erhält. Klicken Sie auf diese externen links:

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen finden Sie auf diesen externen links: