Gruppen/Gremien
KAB Kissing
Katholischer Frauenbund
Eine lebende Gemeinschaft Zur Geschichte: Im Februar 1958 gründeten 16 Frauen den Kath. Frauenbund Kissing. Als erste Vorsitzende war Fr. Schneck von 1958 bis 1960 tätig. Der Frauenbund unterstützte mit vielen Aktivitäten ein lebendiges Gemeindeleben. Ihr folgte 1961 Fr. Maria Langenegger, die engagiert von Pepi Dosch und Leni Mika unterstützt wurde. Als Vereinsraum wurde damals die Alte Schule genutzt. Erste Ausflüge förderten die Gemeinschaft und innerhalb kurzer Zeit stieg die Anzahl der Mitglieder auf 55 Damen.
Von 1973 bis 1991 stand Fr. Walli Kramer an der Spitze des Frauenbundes. In dieser Zeit entstand der lange beliebte "Frauenball", zuerst beim Grundler und später im Pfarrzentrum. Unter der Leitung von Pfarrer Großmann fanden dann auch regelmäßige Tagesfahrten statt. Ab 1991 übernahm Fr. Erna Kelz für 12 Jahre den Vorsitz. In dieser Zeit fiel 1998 auch das 40jährige Bestehen des Frauenbundes, das mit einem Gottesdienst und einer Feierstunde gefeiert wurde. Seit April 2000 findet zweimal im Jahr das sehr beliebte "Frauenfrühstück" mit wechselnden Referenten statt. Ihr folgte im Jahr 2003 Fr. Franziska Elbl als erste Vorsitzende. Der allseits beliebte und immer noch stattfindende Handarbeitsflohmarkt war ihre Idee und hatte stets viele interessante Referenten an der Hand. Unterstützt wurde sie später auch im Vorstandsteam von engagierten Mitstreiterinnen wie Erika Seiler (Schatzmeisterin), Gaby Wörsching (Schriftführerin, „Geschenk mit Herz“), Ritta Lorenz, Hermine Gastl und Maria Mayr und weiteren Beisitzerinnen. Im April 2023 wurde ein neues, „verjüngtes“ Team gewählt. Ihm ist wichtig, Altbewährtes zu bewahren und auch neue Wege zu gehen - für die nunmehr über 100 Damen. Spenden: Mit jährlichen Spenden unterstützt der kath. Frauenbund viele Projekte zu Gunsten von sozial benachteiligten Menschen in Kissing und Umgebung. Mitglied werden: Der Frauenbund Kissing freut sich jederzeit über neue Mitglieder. Bei Interesse nehmen Sie bitte telefonisch oder bei Veranstaltungen Kontakt mit uns auf oder schauen Sie auf der Homepage. Kontakt: Frau Yvonne Paukner Tel.: 08233 – 2595469 Homepage: www.frauenbund-kissing.de Link:Mit einem Klick auf den Link kommen Sie auf die Homepage des Frauenbundes in Kissing: www.frauenbund-kissing.de
Kinderkirche
Kirchenverwaltung
Kommunionhelfer
Gottesdienst ist auch "Werk des Volkes". Alle sind betroffen von der Ansprache Gottes, alle sind aufgerufen zur Antwort darauf. Die Laien: Ein königliches Priestertum Ein Laie gehört dem Volk Gottes an und ist berufen in der Gemeinschaft der Kirche, Gott zu loben, seine großen Taten zu verkünden und ihm zu dienen.
Alle Getauften stehen in der Würde des gemeinsamen, des königlichen Priestertums, an dem sie durch die Taufe Anteil haben. Tätige Teilnahme aller Gläubigen (participatio actuosa) "Participatio actuosa" besagt, dass die Liturgie von ihrem Wesen her Gemeinschaftsbezug ist. Alle sollen sich in diesem Gemeinschaftsbezug mit Leib und Seele einbringen, d.h. in Gebet und Gesang, in Gebärde und Bewegung, in Zuhören und Antworten, im Handeln und stiller Besinnung." (aus Kleiner Grundkurs Liturgie - Arbeitsstelle Liturgiepastoral Diözese Augsburg) "Ich persönlich finde es sehr schön, auf diese Weise "aktiver" bei der Messe mitwirken zu dürfen", sagte ein Lektor und Kommunionhelfer.
Die meisten Mitglieder des Arbeitskreises sind schon seit vielen Jahren mit Freude dabei. Das nötige Rüstzeug dazu bekommen die Lektoren und Kommunionhelfer z.B. bei externen Lektoren-Kursen zu Atem- und Sprechtechnik, Sprachgefühl und Bibelverständnis. Für den Kommunionhelferdienst ist ein besonderes Einführungsseminar und die bischöfliche Beauftragung vorgesehen. Die Teilnahme an jährlichen Einkehr- bzw. Exerzitientagen gibt für diese besonderen Aufgaben Stärkung und Hilfestellung. Haben Sie Interesse zur Mitarbeit? Melden Sie sich dazu bitte im Pfarrbüro Tel. 79490.
Lektoren
Gottesdienst ist auch "Werk des Volkes". Alle sind betroffen von der Ansprache Gottes, alle sind aufgerufen zur Antwort darauf. Die Laien: Ein königliches Priestertum Ein Laie gehört dem Volk Gottes an und ist berufen in der Gemeinschaft der Kirche, Gott zu loben, seine großen Taten zu verkünden und ihm zu dienen.
Alle Getauften stehen in der Würde des gemeinsamen, des königlichen Priestertums, an dem sie durch die Taufe Anteil haben. Tätige Teilnahme aller Gläubigen (participatio actuosa) "Participatio actuosa" besagt, dass die Liturgie von ihrem Wesen her Gemeinschaftsbezug ist. Alle sollen sich in diesem Gemeinschaftsbezug mit Leib und Seele einbringen, d.h. in Gebet und Gesang, in Gebärde und Bewegung, in Zuhören und Antworten, im Handeln und stiller Besinnung." (aus Kleiner Grundkurs Liturgie - Arbeitsstelle Liturgiepastoral Diözese Augsburg) "Ich persönlich finde es sehr schön, auf diese Weise "aktiver" bei der Messe mitwirken zu dürfen", sagte ein Lektor und Kommunionhelfer.
Die meisten Mitglieder des Arbeitskreises sind schon seit vielen Jahren mit Freude dabei. Das nötige Rüstzeug dazu bekommen die Lektoren und Kommunionhelfer z.B. bei externen Lektoren-Kursen zu Atem- und Sprechtechnik, Sprachgefühl und Bibelverständnis. Für den Kommunionhelferdienst ist ein besonderes Einführungsseminar und die bischöfliche Beauftragung vorgesehen. Die Teilnahme an jährlichen Einkehr- bzw. Exerzitientagen gibt für diese besonderen Aufgaben Stärkung und Hilfestellung. Haben Sie Interesse zur Mitarbeit? Melden Sie sich dazu bitte im Pfarrbüro Tel. 79490.
Ministranten
Pfadfinder
Pfarrgemeinderat
Christof Niesse
Michael Weiler
Susanne Schneider
Franziska Winkler Weitere gewählte Mitglieder: Bauer Michael
Joos Klaus
Kruse Jutta
Neumann Sabrina
Neumann Sylvia Schmid Lydwina
Skrdlant Christoph
Weinfurter Johanna Außerdem ein "geborenes" Mitglied: Pfr. Alfredo Quintero Wer kann Mitglied werden?
Jeder Katholik ab 16 Jahre. Wie setzt sich der Pfarrgemeinderat zusammen?
Die Zahl der Ratsmitglieder liegt, je nach Größe der Pfarrgemeinde, zwischen 8 und 20. Neben den gewählten gibt es die amtlichen und hinzu berufenen Mitglieder. Dazu gehören z.B. der Pfarrer, der Kaplan oder Diakon, Gemeinde- oder Pastoralreferenten oder Pfarrhelfer. Im Gesamtinteresse der Pfarrei ist eine gute Zusammenarbeit von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung die auch satzungsgemäß gewährleistet wird. So sind bei jeder Sitzung des Pfarrgemeinderats der/die Kirchenpfleger/-in und der Vermögensverwalter von St. Stephan anwesend. Welche Aufgaben hat der Pfarrgemeinderat?
Laut Satzung beinahe unendlich viele: von der Jugendarbeit bis zum Festefeiern (Pfarrfest, Weinfest), vom Besuchsdienst bei Neuzugezogenen oder im Krankenhaus bis zur Öffentlichkeitsarbeit. In der Praxis jedoch wird jeder Pfarrgemeinderat unterschiedliche Schwerpunkte setzen und versuchen, Menschen zum Mitmachen bei den jeweiligen Projekten zu bewegen. Der Pfarrgemeinderat tagt viermal im Jahr. Im Pfarrgemeinderat gibt es verschiedene Sachausschüsse: Des weiteren wurde im Jahr 2005 der „Wochendienst“ eingeführt, was bedeutet, dass jede Woche ein Mitglied des PGR Dienst übernimmt und Pfarreimitglieder besucht, die ihren 80., 85. oder 90. Geburtstag (ab 90. Geburtstag jedes Jahr) feiern dürfen. Der Wochendienst ist auch bei Taufen anwesend und lädt die Täuflinge des jeweiligen Jahres im darauf folgenden Jahr zu einem Treffen ein. Welche Bedeutung haben die Pfarrgemeinderäte für die Zukunft der Kirche?
Eine sehr große. Vieles, was in den Gemeinden heute geschieht, ist mit dem Pfarrgemeinderat verbunden. Hier engagieren sich Frauen und Männer vor Ort mit und für die Menschen. Lohnt sich die Mitarbeit?
Finanziell: nein. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich.
Ideell: in vielen Fällen. Der Pfarrgemeinderat bietet die Chance, das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten.