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Pfarreien, Gottesdienste, Veranstaltungen

Gruppen/Gremien

KAB Kissing

    Die KAB Kissing wurde im Jahre 1966 gegründet. Sie ist eine lebendige Gemeinschaft von Christen, insbesondere von Angestellten und Arbeitern, die sich besonders sozialen und berufspolitischen Zielen widmen. Die Ursprünge der Kath. Arbeitnehmerbewegung liegen im 19. Jahrhundert. Die KAB wurde vor 160 Jahren in Regensburg gegründet. Der Mainzer Bischof Wilhelm Emanuel von Ketteler sah in den damaligen Arbeitervereinen die beste Form, die Gesellschaft von innen heraus gerechter zu formen und den Arbeitern und Angestellten ihren gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft zu geben. Die KAB in Kissing ist ein gutes Forum für die politische und soziale Diskussion und Meinungsbildung. Die Katholische Soziallehre ist hierbei eine wichtige Orientierungshilfe. Ganz besonders hat sich die KAB Kissing zur Aufgabe gemacht, die Kinder- und Jugendarbeit der Diözese Bauchi in Nigeria zu unterstützen. Die Patenschaft besteht seit nun mehr 30 Jahre. Wir unterstützen mit Hilfe der Kissinger Sternsingerkinder, durch Spenden und Fastenessen, den Schulbau, die schulische Erziehung und Ausbildung der Kinder und Jugendlichen in Bauchi, die sonst keine Chance auf Weiterbildung oder Studium hätten. Bis 2010 war Bischof John Moore, der dreimal in Kissing war, Bischof von Bauchi. Völlig unerwartet verstarb im März 2015 Bischof John Malachy Golotk (49), mit dem wir in engen Kontakt standen, nach kurzer Krankheit. Der irische Missionar Pater John Keane, mit dem die KAB Kissing ebenfalls guten Kontakt unterhält, ist bis zur Ernennung eines neuen Bischofes als Administrator für die Diözese Bauchi zuständig. Bischof Dr. John Moore war bereits dreimal in Kissing zu Gast, um sich für die große und dauerhafte Hilfe zu bedanken. Arnold Stern   Nach 20 Jahren in der Vorstandschaft der KAB Kissing haben im Sommer 2017 die Eheleute Stern die Leitung in jüngere Hände übergeben und wünschen den beiden Frauen - Elisabeth Fink und Doris Knaier - dazu alles erdenklich Gute! Herr Pfarrer Quintero würdigte das Engagement von Margot und Arnold Stern und bedankte sich bei ihnen für ihre langjährige Tätigkeit. Dem neuen Führungsduo wünscht er Idealismus, Kreativität und Durchhalteverbmögen. Vorstandschaft:Elisabeth Fink Doris Knaier  Hier kommen Sie zum Vorstand der KAB.  Weitere Informationen:KAB-Diözesanverband Augsburg - www.kab-augsburg.org

Katholischer Frauenbund

Katholischer Frauenbund St. Stephan
Eine lebende Gemeinschaft       Zur Geschichte: Im Februar 1958 gründeten 16 Frauen den Kath. Frauenbund Kissing. Als erste Vorsitzende war Fr. Schneck von 1958 bis 1960 tätig. Der Frauenbund unterstützte mit vielen Aktivitäten ein lebendiges Gemeindeleben. Ihr folgte 1961 Fr. Maria Langenegger, die engagiert von Pepi Dosch und Leni Mika unterstützt wurde. Als Vereinsraum wurde damals die Alte Schule genutzt. Erste Ausflüge förderten die Gemeinschaft und innerhalb kurzer Zeit stieg die Anzahl der Mitglieder auf 55 Damen.
Von 1973 bis 1991 stand Fr. Walli Kramer an der Spitze des Frauenbundes. In dieser Zeit entstand der lange beliebte "Frauenball", zuerst beim Grundler und später im Pfarrzentrum. Unter der Leitung von Pfarrer Großmann fanden dann auch regelmäßige Tagesfahrten statt. Ab 1991 übernahm Fr. Erna Kelz für 12 Jahre den Vorsitz. In dieser Zeit fiel 1998 auch das 40jährige Bestehen des Frauenbundes, das mit einem Gottesdienst und einer Feierstunde gefeiert wurde. Seit April 2000 findet zweimal im Jahr das sehr beliebte "Frauenfrühstück" mit wechselnden Referenten statt. Ihr folgte im Jahr 2003 Fr. Franziska Elbl als erste Vorsitzende. Der allseits beliebte und immer noch stattfindende Handarbeitsflohmarkt war ihre Idee und hatte stets viele interessante Referenten an der Hand. Unterstützt wurde sie später auch im Vorstandsteam von engagierten Mitstreiterinnen wie Erika Seiler (Schatzmeisterin), Gaby Wörsching (Schriftführerin, „Geschenk mit Herz“), Ritta Lorenz, Hermine Gastl und Maria Mayr und weiteren Beisitzerinnen. Im April 2023 wurde ein neues, „verjüngtes“ Team gewählt. Ihm ist wichtig, Altbewährtes zu bewahren und auch neue Wege zu gehen - für die nunmehr über 100 Damen.   Spenden: Mit jährlichen Spenden unterstützt der kath. Frauenbund viele Projekte zu Gunsten von sozial benachteiligten Menschen in Kissing und Umgebung.   Mitglied werden: Der Frauenbund Kissing freut sich jederzeit über neue Mitglieder. Bei Interesse nehmen Sie bitte telefonisch oder bei Veranstaltungen Kontakt mit uns auf oder schauen Sie auf der Homepage.     Kontakt: Frau Yvonne Paukner Tel.: 08233 – 2595469 Homepage: www.frauenbund-kissing.de          Link:Mit einem Klick auf den Link kommen Sie auf die Homepage des Frauenbundes in Kissing: www.frauenbund-kissing.de

Kinderkirche

  Die Kinderkirche ist ein kindgerechter Wortgottesdienstteil. Er beinhaltet rhythmische Lieder, Gebet und Darbietungen oder Spiele zum Schrifttext. Die Kinderkirche findet in der Regel jeden Sonntag um 10:30 Uhr in der Kirche St. Bernhard bzw. im Stephanszimmer statt. In den Schulferien beachten Sie bitte den Gottesdienstanzeiger.     Heute ist „Kinderkirche“! - Am Sonntag kurz vor halb elf läuten die Glocken von der Kirche St. Bernhard in Kissing. Zahlreiche Menschen gehen in die Kirche - große und kleine Leute. Nachdem erstem Lied und nach der Begrüßung durch Herrn Pfarrer Quintero, gehen die Kinder mit einigen Mamas und Papas oder Omas und Opas durch die Sakristei in das Stephanszimmer zur „Kinderkirche“. Ein Kind trägt dabei die „Kinderkirchenkerze“ und ein anderes die Christusikone aus der Kirche ins Stephanszimmer, wo diese beiden Zeichen von Jesus Christus unsere Mitte bilden. Nun werden die Kinder und die anwesenden Erwachsenen ein zweites Mal begrüßt. Heute wird das Lied „Einfach spitze, dass Du da bist“ miteinander gesungen. Während des gemeinsamen Singens werden die passenden Gesten und Bewegungen gemacht. An diesem Sonntag ist das Thema: „Von Gott besonders geliebt! – die Taufe Jesu“. Die Kinder werden mit Wasser, Taufkleid und Taufkerze zu diesem Thema hingeführt. Dann beten wir gemeinsam das Vaterunser mit Bewegungen. Danach kommen die biblischen Erzählfiguren zum Einsatz. Die Kinder stellen unter Anleitung die Taufe Jesu im Jordan durch Johannes den Täufer nach. Braune und blaue Tücher, sowie Steine und Äste bilden die Flusslandschaft nach. Vom Lied „Immer mehr hinter Jesus her“ werden heute nur vier Strophen gesungen. Beim anschließenden Gespräch wird den Kindern erzählt, dass Gott uns als seine Kinder annimmt und dass Gott seinen Bund mit uns Menschen niemals auflöst. Gott ist treu. Er liebt uns. – Wie eine liebende Mutter oder ein liebender Vater. Wenn wir ihm vertrauen, kann uns nichts passieren. Plötzlich schaut der Mesner ins Stephanszimmer und teilt uns das Ende der Predigt mit. Die Zeit ist schnell vergangen. Wir beten noch ein kurzes Gebet. Dann ziehen die Kinder ihre Jacken wieder an, um zur Gabenbereitung in die Kirche wieder einzuziehen. Dies ist ein konkretes Beispiel, wie die „Kinderkirche“ ablaufen kann. Je nach Team oder Sonntagsevangelium werden die kindgerechten Wortgottesdienste anderes gestaltet. Die Frauen und Männer, die die „Kinderkirche“ vorbereiten und leiten, bringen ihre persönlichen Begabungen und den eigenen Glauben an Gott ein. Manchmal wird gebastelt, gemalt oder in verschiedene Rollen geschlüpft, bei denen sich die Kinder auch verkleiden dürfen. Derzeit findet aufgrund der aktuellen Situation keine „Kinderkirche“ statt.   Dennoch sind interessierte Eltern aufgerufen, das bestehende Kinderkirchenteam zu verstärken. Wenn es Ihnen Freude macht mit Kindern Gottesdienst zu feiern und gerne etwas inhaltlich vorbereiten, dann sind Sie richtig im Kinderkirchenteam. Materialen, Ideen und Hilfe können Sie im Pfarrbüro bekommen. Für Fragen stehen Ihnen gerne Mitarbeiter des Kinderkirchenteams zur Verfügung und ermöglichen es Ihnen so, Schritt für Schritt in diese Aufgabe hineinzuwachsen. Es ist eine Bereicherung für den eigenen Glauben und schenkt Freude. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro: Tel. 79490. Ihr Team der Kinderkirche              

Kirchenverwaltung

Im November 2024 wurde die Kirchenverwaltung der Pfarrei St. Stephan-St. Bernhard in Kissing neu gewählt. Im Januar 2025 nahm sie nach ihrer Vereidigung für die nächsten sechs Jahre ihren Dienst auf. Aufgaben der Kirchenverwaltung:Die Kirchenverwaltung ist Organ und gesetzlicher Vertreter der örtlichen Kirchengemeinde sowie Kirchenstiftung in Vermögensangelegenheiten. Gemeinsam mit der Bischöflichen Finanzkammer als Stiftungsaufsichtsbehörde obliegt der KV die rechtliche, wirtschaftliche und finanzielle Sorge vor Ort für die Glaubensverkündigung und für Inventar und Gebäude. Der hierfür erforderliche Personal- und Sachaufwand wird in den jährlichen Haushaltsplan eingestellt, von der KV beschlossen und seitens der Bischöflichen Finanzkammer nach Maßgabe seiner Genehmigung aus diözesanem Kirchensteueraufkommen bezuschusst, soweit pfarrliche Eigenmittel nicht ausreichen. Im Gesamtinteresse der Pfarrei ist eine gute Zusammenarbeit von Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat unverzichtbar, die auch satzungsgemäß gewährleistet wird. So ist bei jeder Sitzung der Kirchenverwaltung die/der Pfarrgemeinderatsvorsitzende oder deren/dessen Stellvertreter/-in anwesend.  

Kommunionhelfer

Das 2. Vatikanische Konzil hat die Feier der Liturgie neu definiert: Die Liturgie als Werk Christi und der versammelten Gemeinde Gottesdienst ist zuerst Dienst Gottes an den Menschen, der den Menschen Heil bringt und Gemeinschaft mit Gott und den Menschen stiftet.
Gottesdienst ist auch "Werk des Volkes". Alle sind betroffen von der Ansprache Gottes, alle sind aufgerufen zur Antwort darauf.   Die Laien: Ein königliches Priestertum Ein Laie gehört dem Volk Gottes an und ist berufen in der Gemeinschaft der Kirche, Gott zu loben, seine großen Taten zu verkünden und ihm zu dienen.
Alle Getauften stehen in der Würde des gemeinsamen, des königlichen Priestertums, an dem sie durch die Taufe Anteil haben. Tätige Teilnahme aller Gläubigen (participatio actuosa) "Participatio actuosa" besagt, dass die Liturgie von ihrem Wesen her Gemeinschaftsbezug ist. Alle sollen sich in diesem Gemeinschaftsbezug mit Leib und Seele einbringen, d.h. in Gebet und Gesang, in Gebärde und Bewegung, in Zuhören und Antworten, im Handeln und stiller Besinnung." (aus Kleiner Grundkurs Liturgie - Arbeitsstelle Liturgiepastoral Diözese Augsburg) "Ich persönlich finde es sehr schön, auf diese Weise "aktiver" bei der Messe mitwirken zu dürfen", sagte ein Lektor und Kommunionhelfer.
Die meisten Mitglieder des Arbeitskreises sind schon seit vielen Jahren mit Freude dabei. Das nötige Rüstzeug dazu bekommen die Lektoren und Kommunionhelfer z.B. bei externen Lektoren-Kursen zu Atem- und Sprechtechnik, Sprachgefühl und Bibelverständnis. Für den Kommunionhelferdienst ist ein besonderes Einführungsseminar und die bischöfliche Beauftragung vorgesehen. Die Teilnahme an jährlichen Einkehr- bzw. Exerzitientagen gibt für diese besonderen Aufgaben Stärkung und Hilfestellung. Haben Sie Interesse zur Mitarbeit? Melden Sie sich dazu bitte im Pfarrbüro Tel. 79490.

Lektoren

Das 2. Vatikanische Konzil hat die Feier der Liturgie neu definiert: Die Liturgie als Werk Christi und der versammelten Gemeinde Gottesdienst ist zuerst Dienst Gottes an den Menschen, der den Menschen Heil bringt und Gemeinschaft mit Gott und den Menschen stiftet.
Gottesdienst ist auch "Werk des Volkes". Alle sind betroffen von der Ansprache Gottes, alle sind aufgerufen zur Antwort darauf. Die Laien: Ein königliches Priestertum Ein Laie gehört dem Volk Gottes an und ist berufen in der Gemeinschaft der Kirche, Gott zu loben, seine großen Taten zu verkünden und ihm zu dienen.
Alle Getauften stehen in der Würde des gemeinsamen, des königlichen Priestertums, an dem sie durch die Taufe Anteil haben. Tätige Teilnahme aller Gläubigen (participatio actuosa) "Participatio actuosa" besagt, dass die Liturgie von ihrem Wesen her Gemeinschaftsbezug ist. Alle sollen sich in diesem Gemeinschaftsbezug mit Leib und Seele einbringen, d.h. in Gebet und Gesang, in Gebärde und Bewegung, in Zuhören und Antworten, im Handeln und stiller Besinnung." (aus Kleiner Grundkurs Liturgie - Arbeitsstelle Liturgiepastoral Diözese Augsburg) "Ich persönlich finde es sehr schön, auf diese Weise "aktiver" bei der Messe mitwirken zu dürfen", sagte ein Lektor und Kommunionhelfer.
Die meisten Mitglieder des Arbeitskreises sind schon seit vielen Jahren mit Freude dabei. Das nötige Rüstzeug dazu bekommen die Lektoren und Kommunionhelfer z.B. bei externen Lektoren-Kursen zu Atem- und Sprechtechnik, Sprachgefühl und Bibelverständnis. Für den Kommunionhelferdienst ist ein besonderes Einführungsseminar und die bischöfliche Beauftragung vorgesehen. Die Teilnahme an jährlichen Einkehr- bzw. Exerzitientagen gibt für diese besonderen Aufgaben Stärkung und Hilfestellung. Haben Sie Interesse zur Mitarbeit? Melden Sie sich dazu bitte im Pfarrbüro Tel. 79490.

Ministranten

Die Ministranten sind bei der heiligen Messe sehr stark eingebunden. Woche für Woche erklären sich engagierte Jugendliche bereit, einen Teil ihrer Freizeit zu opfern und einen Beitrag zum Gelingen der Gottesdienste zu leisten. Die Kinder und Jugendlichen sind aber nicht nur in der Messe tätig, sie verhelfen auch Tauffeiern, Hochzeiten und Trauerfeiern zu einem würdigen Rahmen. Jahr für Jahr ziehen sie durch den Ort und sammeln als Sternsinger milde Gaben für Bedürftige. Im Gegensatz zu anderen Jugendverbänden wird die Ministrantenarbeit nicht durch Mitgliedsbeiträge finanziert. Ermöglich wird die Ministrantenarbeit durch die stetige Unterstützung seitens der Pfarrei aber auch durch private Spenden der Pfarreimitglieder. Außerdem werden von Zeit zur Zeit zugunsten der Ministrantenarbeit auch Verkaufsaktionen gestartet. Um aber auch weiterhin einen wichtigen Beitrag am Gemeindeleben leisten zu können, sind die Ministranten auf zahlreichen Nachwuchs angewiesen. Jedes Kind, das die Heilige Kommunion zum ersten Mal empfangen hat, ist herzlich eingeladen, mitzumachen. Werbung 2022 + Anmeldung                 Ministranten von St. StephanDie Ministranten von der Pfarrkirche St. Stephan treffen sich sporadisch zu gemeinsamen Aktionen.               Ministranten von St. BernhardDie kleineren Ministranten von St. Bernhard treffen sich wöchentlich um gemeinsam einen Teil ihrer Freizeit zu verbringen. Unter Anleitung von Franziska Winkler erlernen die Mädchen und Jungen ihren Dienst kennen und beschäftigen sich altersgerecht mit religiösen Themen. Dabei kommt aber auch der Spaß nicht zu kurz. Oft spielen oder basteln die Gruppen einfach miteinander und stärken so den Zusammenhalt der Gemeinschaft.               Gemeinsame Aktion für alle Ministranten von St. Stephan und St. BernhardMinistrantenausflug 2018         Fackelwanderung 2017          Bowling 2017 (für die Ministranten ab 12 Jahren)        

Pfadfinder

Seit inzwischen mehr als 40 Jahren gibt es nun schon den Kissinger Stamm und wir zählen unter den 40 Pfadfinderstämmen der Diözese Augsburg zu den größten Stämmen.         Als Mitglied der deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg gliedert sich der Kissinger Stamm in verschiedene Altersgruppen. Als Wölfling beginnt die Karriere bei den Pfadfindern. Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren lernen hier „miteinander Neues zu erleben.“ In der wöchentlichen Gruppenstunde versuchen sie spielerisch in das Pfadinderwesen hineinzuschnuppern. Bei den Jungpfadfindern, Kinder von 12 bis 14 Jahren, unternehmen sie verschiedene Wanderungen oder Zeltlager, um zu lernen sich mit Karte und Kompass zu orientieren. Aber auch ein Erste-Hilfe-Kurs wird von den „Jupfis“ absolviert. Ab 15 Jahren kommt man dann zu den Pfadfindern, welche die Dritte der vier Altersgruppen ist. Hier steht die Selbstständigkeit im Vordergrund. Rucksackwanderlager im Ausland oder beispielsweise auch soziale Projekte sollen einen Teil dazu beitragen. Die ältesten der rund 90 aktiven Mitglieder sind die Rover. Hier gibt es sowohl Jungendliche im Altern von 17 Jahren, als auch 27-jährige. Das Programm und die Aktionen werden in dieser Stufe nicht mehr von den Leitern organisiert, die Gruppe organisiert sich selbst. Hierbei unterstützen sie beispielsweise auch die Leiterrunde des Stammes bei größeren Projekten und Fahrten. Als 1965 der Pfadfinderstamm Kissing, Guy de Larigaudie von 5 Jugendlichen gegründet wurde, konnte noch niemand ahnen, wie erfolgreich sich der Stamm im Laufe der Jahre entwickeln würde. Besonders bei den unteren Stufen ist der Andrang überdurchschnittlich groß. Deshalb gibt es momentan sogar zwei Jungpfadfindergruppen. Finanziert wird der Stamm heute vor allem durch Zuschüsse des Kreisjungendrings, der Gemeinde Kissing, der katholischen Pfarrgemeinde Kissing, des Fördervereins und durch Spenden. Des weiteren gehören die zahlreichen Altpapiersammlungen zu einer wichtigen Einnahmequelle.       Kontakt:Weitere Informationen zu den Gruppenstundenzeiten und aktuell geplanten Aktionen finden Sie auf unserer Internetseite www.pfadfinder-kissing.de Felix Bohne

Pfarrgemeinderat

 Der Pfarrgemeinderat wurde 2022 neu gewählt und ist bis 2026 im Amt.   Wahlperiode 2022 - 2026Vorsitzender:Christof Niesse Stellvertretender Vorsitzender:Michael Weiler Vorstandsmitglieder:Pfr. Alfredo Quintero
Christof Niesse
Michael Weiler
Susanne Schneider
Franziska Winkler Weitere gewählte Mitglieder: Bauer Michael
Joos Klaus
Kruse Jutta
Neumann Sabrina
Neumann Sylvia Schmid Lydwina
Skrdlant Christoph
Weinfurter Johanna Außerdem ein "geborenes" Mitglied: Pfr. Alfredo Quintero   Wer kann Mitglied werden?
Jeder Katholik ab 16 Jahre. Wie setzt sich der Pfarrgemeinderat zusammen?
Die Zahl der Ratsmitglieder liegt, je nach Größe der Pfarrgemeinde, zwischen 8 und 20. Neben den gewählten gibt es die amtlichen und hinzu berufenen Mitglieder. Dazu gehören z.B. der Pfarrer, der Kaplan oder Diakon, Gemeinde- oder Pastoralreferenten oder Pfarrhelfer. Im Gesamtinteresse der Pfarrei ist eine gute Zusammenarbeit von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung die auch satzungsgemäß gewährleistet wird. So sind bei jeder Sitzung des Pfarrgemeinderats der/die Kirchenpfleger/-in und der Vermögensverwalter von St. Stephan anwesend. Welche Aufgaben hat der Pfarrgemeinderat?
Laut Satzung beinahe unendlich viele: von der Jugendarbeit bis zum Festefeiern (Pfarrfest, Weinfest), vom Besuchsdienst bei Neuzugezogenen oder im Krankenhaus bis zur Öffentlichkeitsarbeit. In der Praxis jedoch wird jeder Pfarrgemeinderat unterschiedliche Schwerpunkte setzen und versuchen, Menschen zum Mitmachen bei den jeweiligen Projekten zu bewegen. Der Pfarrgemeinderat tagt viermal im Jahr.       Im Pfarrgemeinderat gibt es verschiedene Sachausschüsse: Des weiteren wurde im Jahr 2005 der „Wochendienst“ eingeführt, was bedeutet, dass jede Woche ein Mitglied des PGR Dienst übernimmt und Pfarreimitglieder besucht, die ihren 80., 85. oder 90. Geburtstag (ab 90. Geburtstag jedes Jahr) feiern dürfen. Der Wochendienst ist auch bei Taufen anwesend und lädt die Täuflinge des jeweiligen Jahres im darauf folgenden Jahr zu einem Treffen ein. Welche Bedeutung haben die Pfarrgemeinderäte für die Zukunft der Kirche?
Eine sehr große. Vieles, was in den Gemeinden heute geschieht, ist mit dem Pfarrgemeinderat verbunden. Hier engagieren sich Frauen und Männer vor Ort mit und für die Menschen. Lohnt sich die Mitarbeit?
Finanziell: nein. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich.
Ideell: in vielen Fällen. Der Pfarrgemeinderat bietet die Chance, das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten.