Sakramente
Hl. Beichte
Hl. Erstkommunion
Hl. Firmung
Hl. Krankensalbung
Hl. Taufe
- der Taufpate muss getauft und gefirmt sein
(der Taufpate erhält vorab eine Erklärung zur Selbstauskunft, die zwingend vor dem
Taufgespräch im Büro der Pfarreiengemeinschaft abgegeben werden muss)
- der Taufpate darf nicht Vater oder Mutter des Täuflings sein Evangelische Christen können als Taufzeuge zugelassen werden. Möchten Sie Ihr Kind außerhalb unserer Pfarreiengemeinschaft taufen lassen, nehmen Sie bitte ebenfalls Kontakt mit dem Büro der Pfarreiengemeinschaft auf. Erwachsenentaufe In der Anfangszeit des Christentums war es beinahe ausschließlich üblich, sich erst als Erwachsener taufen zu lassen. Zwar werden heute die meisten Katholiken als Säuglinge getauft, aber auch Erwachsenentaufen sind keine Seltenheit mehr. Der Ablauf ist grundsätzlich derselbe wie bei der Hl. Taufe eines Säuglings. Der erwachsene Taufbewerber wird jedoch im sogenannten Katechumenat auf die Feier vorbereitet. Da es sich um eine wichtige Entscheidung handelt, besteht hiermit die Möglichkeit, den katholischen Glauben wirklich kennenzulernen. Zusammen mit der Erstkommunion und der Firmung werden bei einer einzigen Feier (oft in der Osternacht) die Heiligen Sakramente, die sogenannten Einführungssakramente gespendet. Das Taufsakrament wird durch einen Priester oder Diakon gespendet. Er befragt den Täufling nach seinem Glauben und gießt ihm anschließend geweihtes Wasser über den Kopf. Dabei spricht er eine Taufformel. Danach wird die Stirn des Taufbewerbers mit Chrisam gesalbt. Die Heilige Taufe wird durch die Anwesenheit eines Taufpaten oder einer Taufpatin begleitet und bezeugt. Auch zwei Taufpaten sind möglich, mindestens einer muss aber katholisch sein. Nach der Spendung der Taufe wird eine Taufkerze an der Osterkerze entzündet. Sie steht für das Licht, das Christus in das Leben des Getauften bringt. Melden Sie sich gerne unter der Telefonnummer des Büros der Pfarreiengemeinschaft 08281/3443 oder schreiben Sie uns eine Mail unter pg.mindeltal@bistum-augsburg.de. Wir laden Sie ganz unverbindlich zu einem Erstgespräch mit unserem Stadtpfarrer Florian Bach ein, bei dem Sie auch alle offenen Fragen stellen können.
Hl. Trauung
- Es muss geprüft werden, ob irgendwelche Vorehen (egal welcher Art) vorliegen, da diese evtl. ein Hindernis für
eine kirchliche Trauung darstellen können. Anmeldung und Terminvergabe: Bitte nehmen Sie so früh wie möglich Kontakt mit dem Büro der Pfarreiengemeinschaft auf um einen Termin für die kirchliche Trauung anzumelden und die nächsten Schritte abzustimmen. Sollten Sie Ihren Wohnsitz nicht in unserer Pfarreiengemeinschaft haben, nehmen Sie bitte auch unbedingt Kontakt zu Ihrem Wohnsitzpfarramt auf. Dieses klärt mit Ihnen, ob die Voraussetzungen für eine kirchliche Trauung vorliegen und erstellt zusammen mit Ihnen das Ehevorbereitungsprotokoll. Erst wenn uns dieses Protokoll vollständig vorliegt, können wir Ihnen den Termin verbindlich bestätigen. Bis dahin ist der Termin nur unverbindlich reserviert. Trauender Geistlicher: Wir bitten um Ihr Verständnis, dass unsere Geistlichen lediglich Trauungen von Gläubigen unserer Pfarreiengemeinschaft übernehmen können. Sollten Sie Ihren Wohnsitz nicht in unserer Pfarreiengemeinschaft haben, stellen wir Ihnen gerne eine unserer Pfarrkirchen zur Verfügung, jedoch müssen Sie selbst einen Traupriester mitbringen. Bei Schwierigkeiten sind wir Ihnen gerne bei der Suche behilflich. Unterlagen: Bitte bringen Sie zum Traugespräch folgende Unterlagen mit: - Einen Taufschein, der nicht älter als 6 Monate ist. Diesen erhalten Sie in der Pfarrei, in der Sie getauft wurden.
- Firmdatum und Firmort
- Name und Anschrift der Trauzeugen
- Bescheinigung der standesamtlichen Eheschließung (kann auch unmittelbar zur Trauung mitgebracht werden) Auch wenn Sie außerhalb unserer Pfarreiengemeinschaft kirchlich heiraten möchten, setzen Sie sich bitte mit dem Büro der Pfarreiengemeinschaft in Verbindung.