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Pfarreiengemeinschaft Kühbach
Bistum Augsburg
Pfarreien, Gottesdienste, Veranstaltungen

Dienste und Gremien

Der Pfarrer allein kann ein Pfarrleben, wie es heute besteht, nicht am Leben erhalten. Es braucht gewählte und legitimierte Laien mitten aus der Pfarrei, die sich durch ihre Wahl verantwortlich fühlen, die ihnen gestellten Aufgaben wahrzunehmen und Motor zu sein für die anderen zahlreichen Ehrenamtlichen, die sich alle zusammen in vielerlei Hinsicht und kostenlos um das Pfarrleben verdient machen.

Weitere Themen

Asylkreis

2014 zogen Asylbewerber auch nach Kühbach. Das Landratsamt und die Marktgemeinde baten die Pfarrei, sich um die Neuankömmlinge zu kümmern. Innerhalb kürzester Zeit wurde ein Asylkreis gebildet, in dem sich Ehrenamtliche engagierten und den Asylbewerbern mit Rat und Tat zur Seite standen. Neben den Start-Hilfen (Kennenlernen des Orts und der Einrichtungen) wurden zum Beispiel Deutsch-Kurse angeboten. Bei Problemen und Fragen standen die Ehrenamtlichen ebenfalls jederzeit zur Verfügung. Aktuell hat sich die Lage entspannt und es befinden sich nur ein paar Wenige Asylanten bzw. Flüchtlinge in Kühbach. Der Asylkreis wurde deshalb aufgelöst bzw. ist aktuell nicht aktiv.

Besuchsdienst, Krankenbesuchsdienst

Kranke oder Einsame besuchen ist eine Liebestat der Barmherzigkeit. Die Christen haben die Aufgabe, die Liebe Gottes spürbar zu machen. Januar 2025  ---   NEU! In der PG Kühbach soll wieder ein Besuchsdienst installiert werden Nachdem es den Ehrenamtlichen des lange Jahre aktiven Krankenbesuchsdienstes aus Datenschutzgründen immer schwieriger und zuletzt unmöglich gemacht wurde, Kranke in den beiden Krankenhäusern in Aichach und Schrobenhausen zu besuchen, war diese wichtige Tätigkeiten der Ehrenamtlichen schweren Herzens eingestellt worden. Nun soll der BESUCHSDIENST neu aktiviert werden!   Rückblick auf 2014 Ehrenamtliche besuchen allwöchentlich Kranke aus den vier Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft in den Krankenhäusern Aichach und Schrobenhausen. Sie überbringen die guten Wünsche von Pfarrer Paul Mahl und überreichen ein kurzes aufmunterndes Schreiben und widmen sich den Kranken für ein Gespräch.
Die Mitglieder des Dienstes bilden sich immer wieder fort, um ihre Aufgabe in rechter und guter Weise zu erfüllen. Trotz allen erfahrenen Leides wird der Besucher oft selber innerlich bereichert.
Seit 25 Jahren Freude für unsere Kranken
Anlässlich des 25jährigen Bestehens des Krankenbesuchsdienstes der Pfarreiengemeinschaft Kühbach fand am 25. Januar 2014 ein Festgottesdienst in der Kirche St. Magnus statt. Nach dem Jubiläumsgottesdienst bedankte sich Pfarrer Paul Mahl mit Urkunden, Silbernadeln und Blumensträuße bei Hertha Aidelsburger, Anna Rauch und Erika Wagner, die seit 25 Jahren aktiv sind. Nach dem Gottesdienst traf man sich im Pfarrheim zu einer Feierstunde. Unter den Ehrengästen konnte Resi Harlander Herrn Pfarrer Paul Mahl, Schwester Theresia von der Krankenhausseelsorge in Aichach, Bürgermeister Johann Lotterschmid und Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Martin Gasteiger begrüßen. Auch Gertrud Barl, Irene Geiger und Elli Haas, ehemalige Mitglieder des Besuchsdienstes, waren der Einladung gefolgt. Martin Gasteiger gratulierte den Ehrenamtlichen und hob ihre große Leistung hervor. Er dankte allen herzlich für ihre treuen Dienste. Im Namen der Marktgemeinde betonte der Bürgermeister, die Mitglieder seien eine wichtige Stütze für die Gemeinde und der Garant für ein gutes Miteinander.
Erika Wagner, die Verantwortliche für den Krankenbesuchsdienst, gab einen Überblick über die vergangenen 25 Jahre. Seit November 1988 besuchen die Mitglieder alle Kranken und Wöchnerinnen des Pfarrgebiets in den Krankenhäusern Aichach und Schrobenhausen. Dort übergeben sie einen Genesungswunsch der Pfarrgemeinde und spenden Trost. Zurzeit besteht die Gruppe aus 14 Damen und einem Herren. Es sei gut, dass sich Menschen für dieses Ehrenamt und diesen Liebesdienst bereitfinden, so Erika Wagner.
Die Feier gab den Mitgliedern manche Bestätigung sowie Kraft und Mut für weitere Jahre in diesem verantwortungsvollen Dienst. Ein feines Büffet und gute Gespräche beschlossen den Abend.
Erika Wagner  

Blickpunkt-Team

Das Blickpunkt-Team besteht aus Vertretern aller vier Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft und ist zuständig für die Erstellung des Pfarrbriefs. Hier stehen die aktuellsten Blickpunkte zum Download bereit: Blickpunkt_Nr.60_März_2025Blickpunkt_Nr.59_Ostern_2024_hpBlickpunkt Nr. 58 - Februar 2023Blickpunkt_Nr.57_Weihnachten 2021Blickpunkt Nr 56 Weihnachten 2020Blickpunkt_Nr.55_Sept.2019Blickpunkt Nr. 54 Nov.2018Blickpunkt Nr. 53 Weihnachten 2017Blickpunkt Nr. 52Blickpunkt Nr. 51Blickpunkt Nr. 50Blickpunkt Nr. 49Blickpunkt Nr. 48Blickpunkt_Nr.47   Die Hauptaufgabe des Blickpunkt-Teams besteht in der Erstellung des gemeinsamen Pfarrbriefs der vier Pfarreien Kühbach, Unterbernbach, Großhausen und Unterschönbach. Unser Pfarrbrief erscheint in loser Reihenfolge meist dreimal jährlich und nennt sich seit 1997 "Blickpunkt", da er zunächst die Aktivitäten der örtlichen Gruppen und Verbände, aber auch Anderes in das "Blick"-Feld der Leser rücken möchte.
Im "Blickpunkt" findet man viel Informatives über die Pfarreiengemeinschaft und die einzelnen Pfarreien selbst, Ansprechpartner für die verschiedenen Bereiche, Öffnungszeiten und Termine. Daneben werden Neuigkeiten aus dem Pfarrbüro und vor allem Berichte aus den verschiedenen Gruppen und kirchlichen Vereinen sowie über aktuelle Aktionen und Veranstaltungen abgedruckt.
Er wird an alle Haushalte unserer Pfarreiengemeinschaft verteilt, sodass auch Personen erreicht werden, die nicht oder nicht regelmäßig die Gottesdienste besuchen.
Kontakt:
Maria Golling, Tel. 08251 / 827684, eMail: jmgolling@aol.com

Familienliturgieteam Kühbach

Die Familienliturgiegruppe hatte sich Ende 2019 aus dem Kleinkindergottesdienstteam, dem Team der Turmzimmerbetreuung und dem Familiengottesdienstteam zusammengeschlossen. Die Pandemiejahre 2020 – 2022 haben uns den Start als neues Team sehr schwer gemacht. Viele Angebote für Familien konnten nicht mehr stattfinden. Neue Ideen wurden entwickelt, wie den Familien und vor allen den Kindern die Möglichkeit gegeben werden kann, Glaube, Gottesdienste und das Kirchenjahr mit zu feiern. Inzwischen finden aber wieder regelmäßig kindgerechte Gottesdienste und andere Angebote statt. Die Termine entnehmen Sie bitte der Rubrik "Gottesdienste" oder "Veranstaltungen" oder dem aktuellen Gottesdienst-Anzeiger, den Sie in der Rubrik "Gottesdienste" herunterladen können. --- AKTUELLES --- 23. November 2022 - Rückblick und Ausblick Im vergangenen Kirchenjahr fanden 2 Kindermetten statt. Am ersten Fastensonntag fand in der Pfarrkirche ein Kleinkindergottesdienst statt. Wir waren überwältigt von den vielen kleinen Leuten mit ihren Familien. Jede 2. Reihe rechts und links vom Mittelgang war besetzt. Das Thema Fastenzeit ist Verwandlungszeit wurde durch den Zauberer, der augenscheinlich vom Fasching übrig geblieben ist, erklärt. Die Kinder waren gespannt dabei. Am Karfreitag wurde ein Kreuzweg für Kinder angeboten. Die Kinder erfuhren die unterschiedlichen Stationen des Leidenswegs Christi. Im Juli zum Skapulierfest konnte endlich wieder eine Turmzimmerbetreuung angeboten werden. Im Oktober fand der Tauferinnerungsgottesdienst statt. Eingeladen waren alle Täuflinge aus dem Jahr 2021 mit ihren Eltern und alle anderen Interessierten. Insgesamt hörten 40 Kinder die Geschichte vom guten Hirten und sangen begeistert das Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ bevor sie den Schlusssegen im Altarraum im Rahmen der Sonntagsmesse empfangen haben. Im Dezember haben wir noch einen Familiengottesdienst auf dem Plan und natürlich die Kindermette. Die Termine für 2023 stehen schon und wir hoffen sehr, endlich wieder mehr Angebote für Kinder und Familien anbieten zu können. Geplant sind 4 Kleinkindergottesdienste, 4 Turmzimmerbetreuungen, 2 Familiengottesdienste, eine Familienwanderung und die Kindermette zu Weihnachten. 3 Jahre eingeschränkte Familienliturgiearbeit ist eine lange Zeit im Leben eines Kindes. In den Jahren war es uns leider nicht möglich neue Eltern für die Arbeit der Familienliturgie zu begeistern. Wir sind fast alle berufstätige und mehrfache Mütter, die bereit sind von ihrer wenigen Zeit etwas für die Kinder und die Familien auf die Beine zu stellen. Dies ist nicht immer einfach zwischen den vielen Anforderungen (Familie, Partnerschaft, Job, Schule, Haushalt usw.) Unser Motto ist: wenn jeder 1 Termin im Jahr übernimmt, können wir viel tun. Für dieses Ziel benötigen wir mindestens 24 Menschen. Wir freuen uns über jeden, der bereit ist, sich in unser Team mit einzubringen. Haben wir mehr Helfer, können wir mehr anbieten. Wenn Du also Lust hast für Kinder und Familien etwas zu tun und wenig Zeit, bist Du bei uns richtig. Ein Termin pro Jahr ist machbar. Melde dich also gerne – egal wie alt Du bist. Wir freuen uns auf dich. Wir vom Familienliturgieteam bedanken uns bei Ihnen für die Teilnahme an unseren Angeboten und wünschen Ihnen allen weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Verena Müller

Kirchenverwaltungen

Kirchenverwaltungen gibt es lt. staatlicher Gesetzgebung seit 1834. Sie verwaltet das Vermögen der Pfarrei, stellt die jährlichen ordentlichen und außerordentlichen Haushalte auf und kümmert sich um alle notwendigen Baumaßnahmen der kirchlichen Gebäude. Die Wahl der Kirchenverwaltungsmitglieder findet alle sechs Jahre statt, als Vorstand fungiert der jeweils leitende Pfarrer. Aus ihrer Mitte wird der Kirchenpfleger bestimmt. Dieser trägt die Hauptlast und –verantwortung über die Finanzen, die Buchführung, die Haushaltslage und die Baumaßnahmen. Er wickelt zusammen mit dem Pfarrer und dem Pfarrbüro den Schriftverkehr mit der Diözese und den staatlichen Stellen ab und beantragt mögliche Zuschüsse. Ende 2018 fanden die letzten Kirchenverwaltungswahlen statt. Folgende Zusammensetzungen haben sich dabei in den verschiedenen Pfarreien ergeben:     06. Februar 2025 - Pfarrei „St. Martin“ Unterbernbach Neue Kirchenverwaltung stellt sich vor Im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes stellte sich die neu gewählte Kirchenverwaltung für die Pfarrei St. Martin Unterbernbach vor. Zuvor überreichte Pfarrer Simon Fleischmann an Hans Hofberger eine Urkunde des Bistums Augsburg als Dank für 30 Jahre Mitarbeit in der Kirchenverwaltung. Hofberger war selbst sechs Jahre Kirchenpfleger. Als Mitglied der Kirchenverwaltung begleitete er u. a. die Baumaßnahmen am Pfarrhof/Kindergarten mit Anschluss an die Pelletsheizung. Auch die Kirchenrenovierung in den Jahren 2012-2020 betreute er federführend, er initiierte die Altpapiersammlung in Kisten und kümmerte sich von Anfang an um den Pfarrstadl. Und auch wenn Hans Hofberger sich nicht mehr für die Kirchenverwaltung zur Wahl stellte, unterstützt er die Pfarrei weiterhin tatkräftig. Gerhard Stegmayer übernimmt in der aktuellen Kirchenverwaltung wieder den Vorsitz als Kirchenpfleger. Florian Kaiser, Gertraud Szekely und Michael Wagner sind ebenfalls wiedergewählt. Neu unterstützt werden sie von Andreas Braunmüller und Dr. Florian Franke. Pfarrer Fleischmann freut sich auf die Zusammenarbeit mit Florian Franke, Andreas Braunmüller, Michael Wagner, Getraud Szekely und Gerhard Stegmayer. Es fehlt Florian Kaiser. Ganz rechts Hans Hofberger. [Text und Foto: Monika Walter] . 30. Januar 2025 - Pfarrei „St. Magnus“ Kühbach Kirchenverwaltungswahlen in St. Magnus Kühbach - Alois Kurrer ist neuer Kirchenpfleger Kürzlich traf sich die neue Kirchenverwaltung der Pfarrei St. Magnus Kühbach zur konstituierenden Sitzung im Pfarrheim. (v.l.n.r. Johannes Wenk, Markus Spies, Sabine Tyroller, Winfried Hermann, Alois Kurrer, Ludwig Harrer, Pfr. Simon Fleischmann) Alois Kurrer übernimmt das Amt des Kirchenpflegers und folgt damit auf Franz Baumer, der viele Jahre dieses Amt innehatte. Neben ihm wurden auch Johannes Wenk als Protokollführer und Sabine Tyroller als Vertreterin im Pfarrgemeinderat in ihre neuen Ämter gewählt. Alle drei sind neu im Amt und bringen frischen Wind in die Kirchenverwaltung. Die weiteren Mitglieder der Kühbacher Kirchenverwaltung sind Winfried Hermann, Markus Spies und Ludwig Harrer. Pfarrer Simon Fleischmann begleitet die neuen Mitglieder in ihrer Arbeit und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. [Foto/Text: Helene Monzer]   21. März 2019 - Pfarrei „St. Magnus“ Kühbach Neue Kirchenverwaltung – Alfons Widmann und Matthe Lochner werden verabschiedet In Rahmen der ersten Sitzung der neuen Kirchenverwaltung der Pfarrei St. Magnus in diesem Jahr wurden die ausgeschiedenen Kirchenverwaltungsmitglieder Alfons Widmann und Matthe Lochner für ihre ehrenamtliche Arbeit geehrt. Kirchenpfleger Franz Baumer und Pfarrer Paul Mahl überreichten Ehrenurkunden. Alfons Widmann (im Bild vorne links) war 52 Jahre in der Kirchenverwaltung, davon 14 Jahre Kirchenpfleger. Im Mittelpunkt seiner Arbeit standen die Finanzierung der Baumaßnahmen Pfarrheim und Kindergartenneubau. Bei der Kircheninnenrenovierung war es „dein Herzensanliegen“, so Baumer in seiner Dankesrede, „Fehlentwicklungen der Vergangenheit aufzuarbeiten“. Dazu zählt der Umbau der Kirchen-Stuck schädlichen Umluft-Heizung in eine zeitgemäße Elektrobankheizung und die Rückführung der Blockbestuhlung zum heutigen Mittelgang. Der krönende Abschluss seiner Kirchenpfleger Ära war die neue Offner-Orgel auf dem idealen Empore Standort. Auch Matthe Lochner (im Bild vorne rechts) ist sehr viel zu verdanken, sagte Baumer. Er hat in seiner 18jährigen Tätigkeit als Kunstkenner den restlichen Kirchenverwaltungsmitgliedern den Blick dafür geschärft, zu gegebener Zeit von profanen Lösungen abzusehen und werterhaltenden Verbesserungen mehr Raum zu geben. Unter anderem ist es der Verdienst Lochners, dass in der Pfarrkirche an Stelle der Quasten-Lampen eine hervorragende einfühlsame indirekte Kirchenschiff-Beleuchtung realisiert wurde. Als Schriftführer hat Lochner für die Kirchenverwaltung über ein Jahrzehnt Protokolle gefertigt.     Die neue Kirchenverwaltung besteht nun aus den folgenden Personen: (v.l.n.r.) Walter Bergmeier, Ludwig Haarer, Markus Spies, Alois Kurrer (Vertreter des Pfarrgemeiderats), Bernd Kerscher (Beauftragter für die Kindertagesstätte), Maria Golling (Pfarrsekretärin), Franz Baumer (Kirchenpfleger) und Paul Mahl (Pfarrer) [Foto/Text: Helene Monzer]   Pfarrei „St. Martin“ Unterbernbach     Die neue Kirchenverwaltungsmitglieder der Pfarrei St. Martin Unterbernbach: v.l. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Michael Wagner, Florian Kaiser, Michael Wagner, Kirchenpfleger Gerhard Stegmayer, Gertraud Szekely, Hans Hofberger, Pfarrer Paul Mahl und Franz Heggenstaller   Pfarrei „St. Johannes Baptist“ Großhausen Die 2018 neu gewählte Kirchenverwaltung in der Pfarrei Großhausen besteht - neben Pfarrer Paul Mahl - aus folgenden Mitgliedern: Josef Zöttl (Kirchenpfleger), Susanne Birner, Konrad Bitzl, Josef Mayr und Willi Neumeier   Pfarrei „St. Kastulus“ Unterschönbach In Unter-/Oberschönbach engagieren sich Albert Krammer, Markus Gschoßmann, Martin Mair und Georg Streber in der Kirchenverwaltung; Albert Krammer ist Kirchenpfleger.

Kommunionhelfer

Der Priester allein kann die vielfältigen Aufgaben in den großen Seelsorgeeinheiten nicht mehr bewältigen. Im Gottesdienst hatte er schon immer Helfer.
Seit dem Palmsonntag 1993 unterstützen ihn auch in Kühbach Laien beim Austeilen der Heiligen Kommunion.
Die Frauen und Männer sind vom Bischof beauftragt, "den Gläubigen die Heilige Kommunion zu reichen".
Die Kommunionhelfer treffen sich einmal im Jahr zu einem Besinnungstag, um ihre Aufgabe im rechten Geist zu erfüllen.

Lektorendienst

Seit dem 2. Vatikanischen Konzil hat es bei der Gestaltung von Heiligen Messen einige Neuerungen gegeben. Der Gottesdienst soll aus der Gemeinde heraus und durch Laien mitgestaltet werden. Dies geschieht heute in vielfältiger Weise. Eine Möglichkeit, sich aktiv in den Gottesdienst einzubinden, ist die Tätigkeit des Lektors oder der Lektorin. Dessen Aufgabe ist es, die Epistel - also die Lesung, das "Wort des lebendigen Gottes" - zu verkünden. Außerdem werden die Fürbitten vorgetragen.

Pastoralrat

  Auch in der Pfarreiengemeinschaft Kühbach wurde inzwischen ein Pastoralrat ins Leben gerufen. Im Zuge der „Pastoralen Raumplanung 2025“ der Diözese Augsburg löst der neue Rat das bisherige sogenannte „Seelsorgeteam“ ab und dient wie dieser dem Aufbau einer lebendigen Pfarreiengemeinschaft. In pastoralen Fragen berät und unterstützt er den Pfarrer in seinen Aufgaben. Der Pastoralrat bespricht und regelt jene Angelegenheiten, die alle Mitgliedspfarreien Unterschönbach, Großhausen, Unterbernbach und Kühbach betreffen, die gemeinsam geplant und durchgeführt oder aufeinander abgestimmt werden müssen. Die konkrete Umsetzung geschieht aber immer unter Wahrung des kirchlichen Lebens vor Ort durch die örtlichen Pfarrgemeinderäte, die deswegen in keinerlei Hinsicht in Ihrer Gewichtung geschmälert werden.   Der Pastoralrat setzt sich deshalb im Wesentlichen neben den hauptamtlichen pastoralen Mitarbeitern einer Pfarreiengemeinschaft aus den Vorsitzenden und weiteren Mitgliedern der Pfarrgemeinderäte zusammen, sowie aus zusätzlich berufenen Mitgliedern, die sich als „Beauftragte“ im Besonderen um bestimmte Aufgabengebiete kümmern sollen bzw. aus bestimmten Altersgruppen kommen. Hier sollen im Idealfall sowohl die drei sogenannten „Grunddienste“ Liturgie, Verkündigung und Diakonie, also auch bestimmte Seelsorgebereiche wie Kinder- und Jugendpastoral, Ehe- und Familienpastoral und Seniorenpastoral abgedeckt werden. Ebenso soll auch die Gruppe der Jugendlichen vertreten sein. Außerdem entsenden die Kirchenverwaltungen einen gemeinsamen Vertreter in den Pastoralrat. So soll ein möglichst breitgefächertes Team entstehen, das alle wichtigen Bereiche einer lebendigen Pfarreiengemeinschaft bearbeiten kann. Im Unterschied zum Seelsorgeteam übernimmt beim Pastoralrat ein Laie den Vorsitz. Bei der konstituierenden Sitzung für die neue Legislaturperiode 2022-2026 wurde Josef Golling ein weiteres Mal zum Vorsitzenden gewählt. Dieser bildet zusammen mit Pfarrer Simon Fleischmann, der stellvertretenden Vorsitzenden Michaela Deisenhofer und dem Schriftführer Leo Schamberger den Vorstand. Aus den Pfarrgemeinderäten wurden außerdem in den Pastoralrat entsandt: Stefan Lechner (stellv. Schriftführerin), Agnes Gschoßmann und Birgit Mair, Barbara Wagner und Tina Schormair, Michael Wagner und Susanne Schrittenlocher. Als Vertreter der Kirchenpfleger wirkt Franz Baumer im Pastoralrat mit. Michael Gastl ist als nebenamtlicher Diakon ebenso Mitglied im Pastoralrat.   Vorsitzender und Kontakt:
Josef Golling, Tel. 08251 / 827684, eMail: jmgolling@aol.com

Pfarrgemeinderäte

  Der Pfarrgemeinderat berät und unterstützt den Pfarrer in seinen Aufgaben. Besonders trägt er Sorge für das Gemeindeleben und dient damit dem Aufbau einer lebendigen Gemeinschaft. Somit ist er Organ des Laienapostolats. Dabei greift er nicht in die Eigenständigkeit der Verbände und Gruppen in der Pfarrgemeinde ein. Er hat das Recht und die Pflicht, gemeinsam mit dem Pfarrer alle Fragen des kirchlichen Lebens am Ort zu beraten, die vielfältigen Dienste und Initiativen anzuregen und zusammenzuführen und so den Heils- und Weltauftrag der Kirche konkret wahrzunehmen.
Alle vier Jahr werden von den wahlberechtigten Pfarrmitgliedern je nach Katholikenzahl 6 bis 16 Mitglieder gewählt. Auf Vorschlag der gewählten Mitglieder kann der Pfarrer noch zwei bis fünf ordentliche Mitglieder in den Pfarrgemeinderat berufen. Anfang 2022 fanden die letzten Pfarrgemeinderatswahlen statt. Folgende Zusammensetzungen haben sich in den anschließenden konstituierenden Sitzungen ergeben:   Pfarrei „St. Magnus“ Kühbach Barbara Wagner ist wieder Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Magnus. Nachdem im März der Pfarrgemeinderat auch in der Pfarrei St. Magnus neu gewählt wurde, traf sich dieser zur konstituierenden Sitzung im Pfarrheim mit Pfarrer Paul Mahl. . . Der neue Kühbacher Pfarrgemeinderat setzt sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzende Barbara Wagner,
Stellvertreterinnen Miriam Lemke und Tina Schormair;
Vertreter im Pastoralrat: Barbara Wagner und Tina Schormair
Vertreter aus der Kirchenverwaltung: Franz Baumer
Weitere Mitglieder des Pfarrgemeinderates sind:
Franz Czech, Veronika Einmüller, Petra Drexler, Regina Gastl, Julia Hüttner, Andrea Kaufmann-Fichtner, Alois Kurrer, Christine Stimpfle, Markus Riedl, Alois Kurrer und Pfarrer Paul Mahl.  . Pfarrei „St. Kastulus“ Unterschönbach Pfarrgemeinderatsvorsitzende in der Pfarrei Unterschönbach ist Agnes Gschoßmann. Weitere Mitglieder sind Leni Kastl, Maria Krammer, Birgit Mair und Annegret Tyroller. .   Pfarrei „St. Martin“ Unterbernbach Der neu gewählte Pfarrgemeinderat der Unterbernbacher Pfarrei St. Martin traf sich zur ersten Sitzung. Sabine Franke, Helena Sturm und Michel Schöpfer wurden in diesem Rahmen verabschiedet. Susanne Schrittenlocher, Marta Stupka und Elfriede Sturm gehören das erste Mal dem Pfarrgemeinderat an. Michael Wagner ist erneut Vorsitzender des achtköpfigen Gremiums. Sandra Schuh bleibt Schriftführerin. Steffie Maier und Maria Schillinger sind ebenfalls wieder dabei. Michaela Deisenhofer war bisher als Vertreterin des Frauenbundes dabei. Ab jetzt gehört sie dem Rat als Mitglied an. Monika Walter, die bisher reguläres Mitglied war, vertritt jetzt den KDFB. Martin Zeidler nimmt als Vertreter des Kapellenvereins an den Sitzungen teil. Das Team freut sich, heuer vor allem bei vielen Festlichkeiten, u.a. das Priesterjubiläum von Pfarrer Paul Mahl, das 30. Weihejubiläum der Kapelle Rettenbach und das gemeinsame Pfarrfest in Haslangkreit, unterstützen zu können. Vorne sitzend von links: Susanne Schrittenlocher, Pfarrer Paul Mahl, Michael Wagner
Hinten von links Sandra Schuh, Elfriede Sturm, Michaela Deisenhofer, Maria Schillinger, Marta Stupka, es fehlt Steffie Maier. [Foto/Text: Monika Walter] . Pfarrei „St. Johannes Baptist“ Großhausen Der Pfarrgemeinderat St. Johannes Baptist Großhausen setzt sich folgendermaßen zusammen:
1. Vorsitzender: Leonhard Schamberger jun.
2. Vorsitzender: Stefan Lechner
Weitere Mitglieder: Maria Maier, Rosa Maria Mair, Viktoria Neumeyer, Klaus Reiter und Martin Roth  

Wortgottesdienst-Leiter

Die Wortgottesfeierleiter treffen sich in regelmäßigen Abständen und gestalten Andachten und andere Wortgottesfeiern in den vier Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft.
Regelmäßig sind sie im Kühbacher Senioren- und Pflegeheim im Einsatz. Für die meisten der älteren Mitchristen im Pfarrer-Knaus-Heim ist der Weg zur Pfarrkirche zu beschwerlich. Pfarrer Mahl feiert mit ihnen deshalb wöchentlich - freitags früh - eine Heilige Messe in der Hauskapelle St. Pius. Aber an den Sonntagen übernehmen ausgebildete und beauftragte Wortgottesfeierleiter aus der Pfarrei im Wechsel die Gestaltung von Wortgottesdiensten und die Austeilung der Hl. Kommunion für die Senioren. Aufgrund der Seelsorgesituation in der Pfarreiengemeinschaft wurde es notwendig, die Einführung von Wortgottesfeiern ins Auge zu fassen. Um auch in Zeiten des Priestermangels und immer größer werdender Seelsorgeeinheiten der Pfarrgemeinde ein Zusammenkommen am Sonntag zu ermöglichen, können und sollen in Zukunft verstärkt Wortgottesfeiern angeboten werden. So bleibt die Pfarrei intakt und das Pfarreileben wird lebendig gehalten. In Kühbach fand in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 ein sogenannter Liturgiekurs statt, den 15 Personen besuchten. Sieben davon kamen aus der Pfarrei Kühbach, die anderen aus den Schwesterpfarreien der Pfarreiengemeinschaft und aus der Pfarrei Schiltberg. Am Ostermontag 2011 wurden die fertig ausgebildeten Wortgottesfeier-Leiterinnen und –Leiter offiziell in ihr Amt eingeführt. Pfarrer Mahl überreichte ihnen im Auftrag von Bischof Konrad Zdarsa die entsprechenden Urkunden