Geschichte
Pfarrei Echenbrunn
1462 Zerstörung der Abtei durch Feuer
1468 Wiederaufbau des Klosters durch den 16. Abt Ulrich Laekerlin
1556 Auflösung des Klosters durch Herzog Ottheinrich von der Pfalz
Abbruch der Kirche und Verkauf des Klosters als Hofmark an den pfalz-neuburgischen Rat Christoph Arnold zu Schweinspoint
1620 Übergabe der Hofmark an das Jesuiten-Kollegium in Neuburg durch Herzog Wolfgang Wilhelm
1638 Verpachtung des Guts an die Jesuiten in Dillingen
1682 Echenbrunn wird selbständige Pfarrei (ohne eigene Pfarrkirche)
1722 Errichtung eines neuen Pfarrhofs durch die Jesuiten
1728 Pläne zum Kirchenneubau mit Kostenschätzung von Maurermeister Johann Windtschmidt durch die Jesuiten
1730/33 Errichtung der Kirche für 3000 Gulden
1733 Weihe der Pfarrkirche
1742 Weihe der Altäre
1822 Erweiterung der unteren Empore und Neuerrichtung der oberen Empore für die Ledigen durch Pfarrer Gruber
1884 Überarbeitung der Altäre durch den Gundelfinger Maler Balthasar Weber
1964/77 jetzige Orgel
1974/83 Volksaltar und Ambo Der Ort Echenbrunn wir 1122 erstmals erwähnt. Er war als Klosterdorf gegründet. Und tatsächlich sind Benediktiner seit dem frühen 12. Jh. nachweisbar - bis zur Aufhebung des Klosters im Jahre 1556.
Seit 1682 ist Echenbrunn selbständige Pfarrei, seit 1973 betreut vom Stadtpfarramt Gundelfingen.
Pfarrei Gundelfingen
Hl. Sebastian, 20. Januar
Hl. Martin, 11. November Zeittafel: 7. Jahrh.: Bau einer hölzernen Urkirche St. Martin 10. Jahrh.: Bau einer Dorfkirche, die 23 m lang und 12 m breit war 12. Jahrh.: Bau einer romanischen Pfarrkirche 1542 Einführung der Reformation 1562 Umwandlung des romanischen Gotteshauses in eine dreischiffige Hallenkirche mit Getreideboden 1616 Wiedereinführung des katholischen Gottesdienstes 1682 Restaurierung der Kirche 1947-49 Innenrenovierung mit Errichtung eines neuen Hochaltars. Der Kirchenturm erhält 4 neue Glocken aus Lauingen und eine neue Uhr. 1979 Außenrenovierung 1981-82 Innenrenovierung