St. Eligius - Burggen
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Nachdem der Fürstbischof Heinrich V. von Augsburg den Bau einer Kapelle in Burggen genehmigt hatte, begann der damalige Pfarrer und Dekan Gallus Thoma im Juli 1612 damit die Kapelle zu errichten. Der Bau der Kapelle wurde mit 450 Goldenkreuzer als Stiftung aus dem Eigentum von Pfarrer Gallus Thoma finanziert. Im Oktober 1631 wurde die eigentliche Dreifaltigkeitskapelle geweiht.
Im Laufe der Jahre und Jahrhunderte wurde an der Kapelle einiges verändert. So wurde 1717 durch einen Neubau eine kleine Apsis am östlichen Teil der Kapelle angebaut. An der Nord- und Südseite der Apsis befindet sich je ein Opferloch.
An der nördlichen und südlichen Seite sind je ein Fresko angebracht und an den sehr schönen Glasfenstern sind der Hl. Aloisius sowie die Hl. Elisabeth von Thüringen dargestellt.
Am 01. Dezember findet in Burggen der Eligiusritt statt.