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Pfarreien, Gottesdienste, Veranstaltungen

Interessantes zu St. Agatha + Archiv-Seiten

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr zu unserer Kirche St. Agatha, aber auch zu dem Leben der Heiligen Agatha und dem Brauchtum, das sich um die Heilige Agatha entwickelt hat.

Bilder Innen unserer Kirche

Unsere schmucke Kirche St.Agatha von Innen. Sie sehen ein Gesamtbild, den Hochaltar mit St. Agatha und die Seitenaltäre. Deckenbilder runden den Eindruck ab. Natürlich können Fotos nur einen kleinen Eindruck vermitteln. Wir laden Sie ein, die Heilige Agatha auf Sie wirken zu lassen. Schauen Sie sich die Kirche an. Sie ist geöffnet - aber auch gesichert gegen Langfinger etc. ... Pfarrkirche St. Agatha, Uffmg Die Innenausstattung Aus der Gotik sind noch erhalten Der Unterteil des Kirchturms, Die drei Sandsteinreliefs über dem nördlichen Eingang, Der Grabstein der Fam. Tafertshover' und Die Figuren der heiligen Ulrich, Gregor und Wolfgang. Aus der Zeit des Kirchenumbaus von 1650 sind noch erhalten Der Opferstock vom Murnauer Schlossermeister Quirin (1693), Die Figur des Hl. Michael von H. Hagen und Die Kanzel (bzw. deren Rest) von dem Uffinger Balthasar Zwink. Die herrlichen Evangelistenfiguren von Heinrich Hagen, die einst die Kanzel schmückten, stehen heute im Heimatmuseum Weilheim. Rokokoeinrichtung 1786 Zwei Deckenfresken und das große Altarbild von J. S. Troger 1784 14 Kreuzwegstationen von F.A. Anwander, Landsberg 1786 Die Altäre von dem Uffinger Paul Zwink 1796 Kirchenbänke von Anton Streicher 1800 Kommunionbank von Anselm Bußjäger aus Schachmoos 1803 Die Kirchentüren von A. Streicher 1917 lediglich die Madonna vom linken Seitenaltar ist aus der neueren Zeit.

Bilder und Gedanken zu Pfarrer Summer

Pfarrer Summer war 30 Jahre unser Seelsorger in Uffing. * Gedanken zum Tod von Pfarrer Summer am 23.10.2016 * Bilder aus seiner Lebens- und Schaffenszeit Gedanken zum Tod von Pfarrer Summer am 23.10.2016 Vor nicht mal einem Jahr haben wir zusammen mit Pfarrer Summer noch seinen 90.Geburtstag gefeiert. Und nun kommen wir hier zusammen, um von ihm Abschied zu nehmen. Ein schmerzlicher Moment, der zugleich erfüllt ist voll froher Dankbarkeit. Schmerzlich weil wir einen ganz besonderen Menschen und Priester verloren haben. Erfüllt voll freudiger Dankbarkeit, weil wahrscheinlich fast jeder von uns Begegnungen mit Pfr. Summer im Herzen hat, an die er gerne denkt. Pfr. Summer war ein Seelsorger, den man als zutiefst evangelisch bezeichnen könnte. Evangelisch nicht im Sinne der Konfessionen. Sondern Evangelisch, weil er das Evangelium, die Botschaft Jesu, sehr direkt gelebt hat. Jeder war für ihn wichtig, egal welchen Standes, Lebenseinstellung oder welcher Religion. Und dementsprechend ist er mit großer Wertschätzung auf alle zugegangen. Dabei ist der einzelne Mensch mit seinen Sorgen und Nöten und auch inmitten der Wirrnisse des Lebens für ihn immer im Mittelpunkt gestanden. Die Amtskirche stand für ihn dann erst an zweiter Stelle. Z.B. ist er in einer Zeit, als es noch harte Grenzen zwischen den christlichen Konfessionen gab, er von sich aus auf evangelische Mitchristen zugegangen. Und auch auf Menschen, die der Kirche fern oder skeptisch gegenüber standen. Daneben war ihm immer auch die Jugend sehr wichtig und er hat großes Vertrauen in uns damals gesetzt. Ebenso wichtig waren ihm aber auch die vielen anderen Laiengruppierungen, die sich unter seiner Führung gebildet haben und die er sehr selbständig wirken ließ. Pfarrer Summer hat glücklicherweise in einer Zeit gelebt als der Priestermangel noch nicht so eklatant war. Deshalb konnte er hier echte Seel-Sorge leisten und viele Menschen intensiv und mitfühlend auf ihrem Lebensweg begleiten. Und nicht zu vergessen ist dabei natürlich auch, dass er sehr fröhlich und gesellig war. Vielen habe sicher lustige Erlebnisse bei Pfarreireisen oder den Faschingskranzeln im Kopf wenn sie an Pfarrer Summer denken. Es war ihm und uns allen vergönnt, dass er solange bei guter Gesundheit war und sein Leben fast bis zum Schluss selbstbestimmt und fröhlich genießen konnte. Wir sind dankbar, dass Pfarrer Summer 30 Jahre lang hier in Uffing unser Seelsorger war! Und wir wünschen ihm die ewige Freude bei Gott!   Bilder aus seiner Lebens- und Schaffenszeit Die Bilder hierzu befinden sich derzeit noch in der Bildergalerie unserer Webseite: https://bistum-augsburg.de/Pfarreien/St.-Agatha-_Uffing/Bilder

Bilder und Geschichte unserer Kirche

Unsere schmucke Kirche St. Agatha steht hier im Blickpunkt. Die Fotos sollen einladen, die Kirche in einem persönlichen Rundgang anzuschauen - aber natürlich auch einladen zur Teilnahme an einer Meßfeier. Kommen Sie doch einfach! Zur Geschichte und weiteren Bildern klicken Sie bitte auf "mehr". St.Agatha liegt - wie es sich gehört - in Mitten unseres Dorfes Uffing am Staffelsee. Bitte nehmen Sie teil an einem kleinem Rundgang außerhalb Kirche. Vorab kurz ein paar Fakten zur Geschichte 739 wird Uffing bei der Gründung des Klosters Benediktbeuern erstmals urkundlich erwähnt. 1200 sind in Uffing zwei Kirchen nachgewiesen.- St. Agatha und St. Gregor. 1480 wird St. Agatha in gotischem Stil neu erbaut und drei Jahre später eingeweiht. 1600 Uffing wird eine bekannte Wallfahrtskirche mit dem Gnadenbild der Hl. Agatha (im Hochaltarbild). In den Kirchenbüchern finden wir mehr als 200 "Guttaten, so auf Fürbitt von St. Agatha geschehen" aufgezeichnet. Ein Kupferstich von 1706 (auf der Rückseite des Kirchenführers abgebildet) zeigt das Uffinger Gnadenbild über dem Dorf. 1650 wegen der vielen Wallfahrer wird die Kirche umgebaut und vergrößert unter Leitung des Uffinger Kistlers Rudolph Zwink. 1676 bekommt unser Turm seine barocke Zwiebelhaube von Caspar Feichtmayr. 1770-1786 erhält die Kirche ihre Spätrokokoausstattung, wie wir sie heute noch sehen. 1952 Vier neue Bronzeglocken werden geweiht. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im anfliegenden Kirchenführer oder im Kath. Pfarramt St. Agatha Mühlstraße 3a, 82449 Uffing a. Staffelsee Tel. 08846 488 / Fax 08846 914519 1 E-Mail: pg.uffing@bistum-augsburg.de. Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der Webseite Kontakte.

Ernennung Pfarrer Walter zum Dekan

(Kopie des Artikels der Homepage von der Pfarrei Seehausen; Verfasserin Ingrid Paulus, Seehausen)   Pfarrer Robert Walter ist seit 23. Oktober 2015 Dekan für das Dekanat Benediktbeuern   Ein besonderer Tag war dieser 24. November 2015. Bischof Dr. Konrad Zdarsa hatte zum 23. Oktober 2015 aus der Pfarreiengemeinschaft Staffelsee Pfarrer Robert Walter zum Dekan des seit 2012 neu geschaffenen Dekanats Benediktbeuern ernannt. Generalvikar Harald Heinrich nahm in St. Michael in Seehausen die Amtseinführung bei einem feierlichen Gottesdienst vor. „Ich bin Pfarrer Walter sehr dankbar, dass er das Amt des Dekans im Dekanat Benediktbeuern übernimmt, und wünsche ihm dafür Gottes Segen“, so Generalvikar Heinrich. Fahnenabordnungen und Ministranten aus den Pfarreien rund um den Staffelsee geleiteten den Generalvikar und Walter zusammen mit zehn Amtsbrüdern und drei Diakonen aus dem Dekanat in die vollbesetzte Kirche. Das Rund des hell erleuchteten Altarraums füllte sich mit den Geistlichen in einer harmonischen Einheit. Bei der Festmesse würdigte Heinrich den Vorschlag der Mehrheit der im Dekanat Benediktbeuern tätigen Priester, Pfarrer Walter zum neuen Dekan zu ernennen. Der Bischof hat diesem Wunsch gerne zugestimmt. Er, so Heinrich, führe den neuen Dekan heute in dieses Amt ein, erinnere ihn an die damit verbundenen Rechte und Pflichten und bitte ihn, das Glaubensbekenntnis und das Treuversprechen abzugeben. Man hätte eine Nadel fallen hören, so still wurde es in der Kirche, als Pfarrer Robert Walter vor seinen Mitbrüdern und den Gläubigen klar und deutlich das Credo sprach und das Versprechen auf das Evangelium gab, die neuen Aufgaben mit großer Sorgfalt und in Treue zum Glauben gewissenhaft zu erfüllen.    Für sechs Jahre ist nun Pfarrer Robert Walter zusätzlich Dekan, Mittelsmann zwischen den Pfarreien im Dekanat Benediktbeuern und dem Bischof, ist aber im Übrigen, wie alle anderen Priester, an dessen Weisungen gebunden. Sein Augenmerk muss er nach dem Codex Iuris Canonici, dem Gesetzbuch des röm.-kath. Kirchenrechts, ausrichten, und hat dabei besonders folgende Aufgaben Koordination und Förderung der gemeinsamen pastoralen Tätigkeit im Dekanat Aufsicht ausüben über die Kleriker seines Bezirks, damit diese ihren Amtspflichten gewissenhaft nachkommen und eine für Priester angemessene Lebensweise pflegen Sorge zu tragen, dass die Gottesdienste gemäß den Vorschriften der Liturgie gefeiert werden, dass die Kirchen und heiligen Geräte sich in gutem Zustand befinden und dass die konsekrierten Hostien ordentlich aufbewahrt werden Kontrolle der Kirchenbücher sowie der Vermögens- und Gebäudeverwaltung in den einzelnen Pfarreien die Priester zur Teilnahme an theologischen Weiterbildungen, Exerzitien und ähnlichem anzuhalten.   Seinen besonderen Schwerpunkt will Walter dabei auf die Gespräche mit seinen Mitbrüdern, dem Dekanatsrat, Pfarrgemeinderäten und Laien legen und mit ihnen über Vorschläge, Entwicklungen und Erfahrungen, Probleme und Sorgen diskutieren. Er möchte die Kommunikation im Dekanat fördern und Netzwerke aufbauen.    Zum Dekanat Benediktbeuern gehören insgesamt neun eigenständige Pfarreien mit 17 Priestern, einschließlich Kaplänen und Ruhestandsgeistlichen. Dekanat Benediktbeuern In seiner Predigt ging Generalvikar Harald Heinrich auf den neuen Dekan ein. Walter habe das Amt nicht ausgesucht, doch erfreulicherweise neben seiner pastoralen Arbeit in der Staffelseegemeinschaft diese Aufgabe übernommen. Er habe nicht nur den Blick auf den eigenen Kirchturm gelenkt, sondern denke in weiteren Zusammenhängen. Er möge die vielfältigen Aufgaben für das Dekanat mit Freude und Menschlichkeit erfüllen. Dies kann, so Heinrich, nur dann im Sinne des Glaubens glücken, wenn alle Beteiligten mit gutem Willen mithelfen, sich gegenseitig Vertrauen schenken und sich der neue Dekan mit ihnen und bei ihnen daheim fühlen kann. Gut voneinander denken und warmherzig miteinander umgehen, erzeuge ein Klima, wo jeder gerne mitarbeite, mahnte Heinrich. In diesem Sinne bat der Generalvikar die Priester, den Dekanatsrat und die pastoralen Mitarbeiter/-innen den neuen Dekan in seinem Amt zu unterstützen.Mit der Orgelsolomesse von Joseph Haydn begleitete der Chor den feierlichen Gottesdienst. Zum Schluss gab die Pfarrgemeinderatsvorsitzende von Uffing ihrer Freude Ausdruck, dass die Staffelseegemeinschaft nun sagen könne: „Wir sind Dekan“. Dies zeigten die Ministranten mit hochgehobenen Transparenten, gleich einem Sternenbanner. Heiner Grupp versprach im Namen des Dekanatsrates, Pfarrer Robert Walter nach Kräften zu unterstützen. Dies falle auch keinem schwer, denn mit seiner offenen, unkomplizierten Art habe Walter eh schon die Herzen der ihm anvertrauten Gläubigen erreicht. Mehr denn je sind, so Grupp, bei dem heutigen Priestermangel bekennende christliche Laien gefragt, die tatkräftig bereit sind, ein lebendiges Glaubenszeugnis abzulegen. Auf diese könne sich der neue Dekan verlassen. Nach dem Festgottesdienst geleitete die Blaskapelle Seehausen den Dekan mit einem Ständchen in den Pfarrsaal, wo beim gemütlichen Zusammensein dieser schöne, ereignisreiche Tag zu Ende ging. Die zahlreichen Gratulanten wünschten Pfarrer Walter in seinem Amt viel Freude, Unterstützung von allen Seiten und Gottes reichen Segen. Sichtlich bewegt nahm Walter all die guten Wünsche entgegen und dankte jedem von ganzem Herzen. Ingrid Paulus (Pfarrei Seehausen)   Bilder hierzu finden Sie auf der Homepage der Pfarrei Seehausen unter "Bilder": https://bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Pfarreien/St.-Michael-_Seehausen/Bilder  

Heilige Agatha

Heilige Agatha Agatha (* um 225 in Catania auf Sizilien; † um 250 auf Sizilien) starb wahrscheinlich unter Kaiser Decius zwischen 249 und 251 als Märtyrerin. Die Heilige wird im allgemeinen mit einer Schüssel, auf der ihre Brüste liegen, dargestellt. Abweichend davon gibt es auch Darstellungen mit einem Palmwedel in der Hand. Leben Agatha wurde auf Sizilien als Tochter wohlhabender Eltern geboren. Als Christin lehnte sie den Heiratsantrag des heidnischen Statthalters von Sizilien, Quintianus, ab und wurde deshalb von ihm bestraft. Weil Agatha ihn zurückwies, ließ sie der Statthalter für einen Monat in ein Freudenhaus stecken. Nachdem sie ihn nach dieser Zeit immer noch ablehnte, veranlasste Quintianus ihre Verurteilung und ließ ihr die Brüste abschneiden. Nach dieser Folter erschien ihr nachts der heilige Petrus und pflegte ihre Wunden. Als man dies bemerkte, ließ sie der Statthalter auf glühende Kohlen legen, wodurch sie starb. Etwa ein Jahr nach ihrem Tod brach der Ätna aus, und die Einwohner von Catania zogen mit dem Schleier der Heiligen dem Lavastrom entgegen, der daraufhin zum Stillstand kam. Agatha liegt im Dom von Catania begraben und ist die Schutzpatronin der Malteser, der Stadt Catania, der Armen und Hirtinnen, der Glockengießer, der Weber sowie der Goldschmiede. Gedenktag 5. Februar (Gebotener Gedenktag im Allgemeinen Römischen Kalender) Brauchtum Agatha wird als Schutzpatronin gegen Feuer verehrt. Ihre Hilfe wurde lange Zeit für Menschen und Tiere gegen Hitze und Fieber angerufen. Es gab den Brauch, sogenannte Agathabrote zu backen, mit denen die Tiere gefüttert wurden, um sie zu schützen. Krumen des Brotes wurden auch auf dem Hof verteilt, damit er von Feuer verschont bliebe. Wenn jemand von diesem geweihten Brot isst, sind er und seine Äcker vor Schaden geschützt. Agatha gilt aber auch als Helferin bei Brusterkrankungen, Viehseuchen, Erdbeben und bei Ausbrüchen des Ätna. Die Glockengießer feiern am 5. Februar ihr Patronatsfest zu ihren Ehren. Der Schleier der heiligen Agatha wird, wie einige andere Reliquien, im Dom von Catania aufbewahrt. Die größte Knochenreliquie, ein Stück des Schädelknochens, wird im Kloster Kamp ausgestellt. Wetterregel: "Sankt Agatha, die Gottesbraut, macht dass Schnee und Eis gern taut." Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden externen Links: Eintrag im ökumenischen Heiligenlexikon: http://www.heiligenlexikon.de/?BiographienA/Agatha_von_Catania.htm Webseiten des Bistums Münster: http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=61852 Anmerkung des Administrators: Das Dokumentenmanagementsystem des Bistums Augsburg erlaubt derzeit aus juristischen Gründen keine direkte externe Verlinkung. Sie können jedoch den Text des Links mit "Kopieren/Einfügen" in eine neue Webseite Ihres Browsers kopieren.

Sr. Stephen in Südafrika

Jeder Mensch hat Recht auf eine Chance. Unsere Pfarrgemeinde St. Agatha unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit von Sr. Stephen von der Ordensgemeinschaft der Missionsdominikanerinnen in der Region East London/ King William’s Town in Südafrika. Zunächst ein herzliches Vergelt's Gott an Lydia Frühschütz, die uns diesen Bericht von Ihrem Besuch bei Sr. Stephen zur Verfügung gestellt hat. Sr. Stephen gibt Spendengelder, z.B. von unserem Pfarrfest oder den Aktionen der ökumenischen Frauengruppe , weiter an zuverlässige Kontaktpersonen. Häufig sind es Priester von Pfarrgemeinden und Leiter von Hilfsorganisationen, wie der Aidshilfe in King William’s Town. Das Geld wird auch verwandt für die Armenspeisung am Kloster, für die klostereigenen Schulen in der Missionsstation Woodland und für arme Familien, die von der Vincent v. Paul- Gesellschaft betreut werden.

Wegkreuze in der Pfarrei

Wegkreuze sind stille Zeichen christlichen Glaubens. Sie stehen oft am Wegesrand - oft gehen wir achtlos oder gedankenverloren vorüber und nehmen das Kreuz nicht aktiv wahr. Diese Webseite soll ein wenig wachrütteln und Sie dazu anregen, nachzudenken. Wer kennt sich aus?
Wissen Sie, wo all die Wegkreuze stehen? Im Folgenden werden Wegekreuze aus Uffing am Staffelsee und der näheren Umgebung dargestellt. Um eine gewisse Spannung aufzubauen, wurde bewußt der Standort des KWegkreuzes nicht aufgeführt. Dies soll Sie einladen, zunächst zu überlegen und grübeln, wo Sie das Wegkreuz gesehen haben. Kleiner Tip: Sie bekommen die Auflösung, indem Sie mit dem Mauszeiger auf das betreffende Bild schieben und bzw. oder das Bild anklicken! Fotos: Katharina Diener