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Pfarreien, Gottesdienste, Veranstaltungen

Ratgeber-Sakramente

SAKRAMENTE:

HOFFNUNGSZEICHEN GOTTES IN EINER ERSTARRTEN WELT VON HEUTE.

Die Kirche kennt 7 Sakramente.

Sieben gilt als Zahl der Fülle.

In den Sakramenten schenkt Gott die Fülle seiner Liebe.

Sakramente sind Heilszeichen Gottes, in denen er dem Menschen besonders nahe sein will.

Wir kennen:

TAUFE

VERSÖHNUNG/BEICHTE

KOMMUNION

FIRMUNG

EHE

KRANKENSALBUNG

PRIESTERWEIHE

Ehe

Die Ehe entspringt dem freien Ja der beiden Ehepartner. Sie bekennen einander, dass sie sich lieben achten und ehren, bis dass der Tod sie scheide. Somit ist die Ehe ist auch immer Zeichen und Bild der Liebe und Treue Gottes zu den Menschen. Ehepaare sollten bitte rechtzeitig den Termin mit Pfarrer Werner Dippel absprechen.

Erstkommunion

Kommunion Der letzte Wille eines Menschen bedeutet den Angehörigen und Freunden sehr viel. Auch die 12 Apostel haben im Abendmahlssaal ein Vermächtnis empfangen. Und die Christen, die nach ihnen kamen, geben dieses Vermächtnis in Treue bis heute weiter. Der Apostel Paulus berichtet als erster im Korintherbrief über das Testament Jesu:
"Tut dies zu meinem Gedächtnis". Seitdem hat die Kirche niemals aufgehört, sich Sonntag für Sonntag vom Herrn rufen zu lassen, um sich um seinen Tisch zu versammeln und Eucharistie = Danksagung zu feiern. Grundstimmung der Messfeier ist die Dankbarkeit für den Tod Jesu und die Freude über seine Auferstehung. Diese Ereignisse stehen bei jeder Messe im Mittelpunkt. Die heiligen Messen in der Pfarreiengemeinschaft können Sie dem Gottesdienstanzeiger entnehmen. Die Erstkommunionen finden ab dem 2. Sonntag nach Ostern statt. Das Erstkommunionkonzept wird gemeinsam in der Pfarrreiengemeinschaft durchgeführt und heißt: "DU BIST MEIN SCHATZ".     Erstkommunionvorbereitung Thema: Du bist mein Schatz September: Verabschiedung der 3. Klässler aus dem Kindergottesdienst Beginn der Familiengottesdienste in der Pfarreiengmeinschaft Oktober: Beginn der Erstkommunionvorbereitung, 1. Elternabend November: Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder, Martinsumzug, Kinderbibeltag, Friedensgebet: Licht für den Frieden, 1. Treffen der Tischmütter Dezember: Frühschichten, Feier der Weihnachtstage Januar: Beginn der 8 Gruppenstunden:
 a) Komm, steh auf!
 b) Wie die Sonne!
 c) Mit Herz
 d) Platz für alle!
 e) Mitten unter uns
 f) Verbindung gesucht
 g) Damit es ein Fest wird Februar: Die Bastelfrauen gestalten mit den Kommunionkindern ihre Kerze, Segnung der Erstkommunionkerzen, 2. Treffen der Tischmütter, Gemeinsamer Start in die Fastenzeit März: 2. Elternabend, Erstbeichte vor Ostern, Feier der Karwoche und Ostertage April: 2 Proben vor dem Erstkommunionsonntag, Erstkommuniongottesdienste ab dem 2. Sonntag nach Ostern mit Dankandacht am Nachmittag Mai: Ausflug nach Augsburg am Montag nach der letzten Erstkommunion, Teilnahme an den Maiandachten und der Fronleichnamsprozession, Teilnahme an den Flur- und Bittgängen Juni: Nachtreffen der Tischmütter Während des ganzen Kirchenjahres sind die Kommunionkinder angehalten an den wöchentlich stattfindenden Familiengottesdiensten während der Schulzeit teilzunehmen.  

Firmung

Das Wort Firmung bedeutet auf Deutsch: Stärkung. Der Firmling bekennt sich bewusst zum Glauben an Gott. Er holt das Ja zu Gott nach, das seine Eltern bei der Taufe gesprochen haben. Gott stärkt den Gefirmten mit seinem guten Geist, seiner lebensspendenden Kraft, damit er ein Leben aus dem Glauben führen kann. Der Christ ist somit erwachsen und vollwertiges Mitglied der Kirche. Die Firmung in Burgheim findet jedes Jahr um Pfingsten statt. Die Firmung in Burgheim findet alle 2 Jahre für die 7. und 8. Klassen statt.    Nähere Informationen erhalten Sie im Katholischen Pfarrbüro Burgheim.

Krankensalbung

Jesus lag das Heil des Menschen ganz wesentlich am Herzen, vor allem auch das gesundheitliche Heil. Er heilte immer wieder Menschen und richtete sie auf. Im Sakrament der Krankensalbung erfährt der Kranke diese Zuwendung in seiner ganz persönlichen Notsituation. Die Krankensalbung ist somit nicht die Vorbereitung auf das Sterben, sondern Aufrichtung in Krankheit und Not. Die Krankensalbung wird in der Fastenzeit während eines Nachmittagsgottesdienstes gespendet. Wer das Sakrament außerhalb dieser Zeit empfangen will, kann sich im Katholischen Pfarramt Burgheim melden.

Taufe

Im Sakrament der Taufe öffnet sich dem Menschen das Tor zu einem erlösten Leben. Der Täufling sirbt im Wasser der Taufe seinen Tod und taucht als erlöster Mensch wieder auf. Zeichen hierfür ist das Jesus Christus von jetzt an zusammen. Zeichen dafür ist die Taufkerze. Alles was ihn von Gott trennt wird ihm genommen. Der Mensch wird in der Tat neu geschaffen. Zeichen dafür ist das weiße Kleid. Der Täufling darf nun ein Leben wie ein König in menschlicher Würde und Achtung leben. Er hat die Aufgabe den Glauben wie ein Priester zu feiern und für das Wort Gottes einzustehen, wie ein Prophet. Daran erinnert das Zeichen der Salbung. Die Taufanmeldung findet im Katholischen Pfarramt Burgheim statt. Den Tauftermin machen Sie bitte rechtzeitig mit Pfarrer Werner Dippel aus.

Tod und Sterben

Zu Tod und Sterben haben wir Christen einen hoffnungsvolleren Zugang, wie andere Menschen. Im Wasser der Taufe sind wir symbolisch unseren Tod gestroben. Wir sind bereits Kinder Gottes und gehören zu ihm. Somit sind wir auch hineingenommen in den Tod und die Auferstehung Jesu. Mit ihm leben wir, mit ihm sterben wir. Der Tod ist dadurch nur noch ein Hinübergang zu einem neuen Leben bei Gott. Deshalb kennt die Kirche auch kein eigenes Sterbesakrament. Blumen, Kerzen und Weihwasser am Grab machen dies deutlich. Natürlich ist der Tod, die Trennung von einem lieben Menschen, oftmals mit schmerzvollen Gefühlen verbunden. Wenn Sie einen Todesfall in der Familie zu beklagen haben, dann wenden Sie sich bitte an folgende Stellen: 1. Das Beerdigungsunternehmen erledigt mit Ihnen alle anfallenden Formalitäten und führt die Beerdigung durch. 2. Die Gemeindeverwaltung oder das Pfarramt sind zuständig, wenn sie einen Grabplatz benötigten. 3. Das Pfarramt und der Pfarrer sprechen sich mit ihnen über die Gestaltung der Beerdigung ab.

Versöhnung - Beichte

Die Geschichte des Menschen mit Gott ist eine Heilgeschichte. Dafür hat Gott alles getan, was er tun konnte. Niemand kann aber bestreiten, dass es Unheil in der Welt gibt. Sünde ist Absonderung von Gott und dem Menschen, ist Unheil.   Von diesem Unheil gibt es aber immer wieder einen Weg zurück. Denn Gott ist die Vergebung. Aber auch der Mensch muss etwas für diesen Weg tun. Er muss seine Schuld beknnen. Er kann aus der Vergebung Gottes wieder neu anfangen. Das Leben ist überaus vielfältig. Deshalb kennen wir auch verschiedene Weisen der Vergebung: Fasten, beten, Almosen geben, die Vergebung in der Messfeier, der Bußgottesdienst und die Beichte.   Die Beichtzeiten entnehmen sie bitte dem Gottesdienstanzeiger. Bußgottesdienste finden in der Advents- und Fastenzeit statt.