Pfarrgemeinderat
Pfarrgemeinderat – Aufbau einer lebendigen Gemeinde
Was ist der Pfarrgemeinderat?
Der Pfarrgemeinderat dient dem Aufbau einer lebendigen Gemeinde durch die Verwirklichung des Heilsdienstes und Weltauftrags der Kirche. Als Pastoralrat berät und unterstützt er den Pfarrer in seinen Aufgaben. In diesem Leitungsgremium können von der Gemeinde gewählte Vertreter mitbestimmen, welche Pläne in der Pfarrei verwirklicht und welche Ziele angestrebt werden. Der Pfarrgemeinderat wird von den Gemeindemitgliedern für vier Jahre gewählt.
Welche Aufgaben hat der Pfarrgemeinderat?
Laut Satzung beinahe unendlich viele: von der Jugendarbeit bis zur Gottesdienstfeier, vom Besuchsdienst bei Neuzugezogenen oder im Krankenhaus bis zur Öffentlichkeitsarbeit. Jeder Pfarrgemeinderat setzt unterschiedliche Schwerpunkte und versucht, Menschen zum Mitmachen bei den jeweiligen Projekten zu bewegen.
In der Pfarrei St. Kilian Bad Heilbrunn gibt es folgende Arbeitskreise:
AK Caritas und Soziales (Leitung: Agnes Heinritzi)
AK Ehe und Familie
AK Feste und Feiern
AK Liturgie (Leitung: Marianne Bergmann)
AK Öffentlichkeitsarbeit (Leitung: Franz Steger)
AK Sternsinger
AK Jugend (Leitung: Ingrid Hofmann)
Über die einzelnen Arbeitsgebiete hinaus hält der Pfarrgemeinderat Kontakt zur Kirchenverwaltung. Mit ihr berät er die Finanzierung seelsorglicher Zielsetzungen.
Auf welcher Grundlage arbeiten die Pfarrgemeinderäte?
Seit dem II. Vatikanischen Konzil wächst die Überzeugung, dass alle Christen eine gemeinsame Verantwortung haben. Dies zeigt sich im Pfarrgemeinderat in besonderer Weise.
Welche Bedeutung haben die Pfarrgemeinderäte für die Zukunft der Kirche?
Eine sehr große. Vieles, was in den Gemeinden heute geschieht, ist mit dem Pfarrgemeinderat verbunden. Hier engagieren sich Frauen und Männer vor Ort mit und für die Menschen.
Dem Pfarrgemeinderat St. Kilian Bad Heilbrunn gehören an:
Pfarrer Pater Clemens Schliermann SDB
Helga-Agnes Nagl
Agnes Heinritzi
Lisa Bahnmüller
Franz Steger
Ingrid Hofmann
Irmgard Bettini
Annelies Stockinger
Dietlind von Plettenberg
Max Grobauer, Kirchenpfleger
Nathalie Fischer, gem. Referentin
Veronika Funk, KiTa-Leitung
Füreinander
Gemeinsames Priestertum bedeutet: Im Volk Gottes gibt es kein oben und unten, kein wichtig oder unwichtig, kein bedeutend oder unbedeutend. Alle sind von Christus unmittelbar berufen und gesandt.