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Pfarreien, Gottesdienste, Veranstaltungen

Liturgie

Familien-GoDi-Team

Familiengottesdienste in der Pfarrkirche jeweils
um 10.15 Uhr   am 1. Sonntag im Monat
(nicht in Ferienzeiten) Ansprechpartner: Frau Regina Weindl     Familiengottesdienstteam: Karin Blank Claudia Kopp Johanna Schwarzmann Margarete Miller Kerstin Kolbinger Anita Schorer Ulrike Rau Regina Weindl

Kleinkinder-GoDi-Team

für die Pfarreiengemeinschaft Kleinkindergottesdienste im Haus St. Michael   Regelalter:  3 bis 6 Jahre Ansprechpartner: Frau Regina Weindl   Die Kleinkindergottesdienste der Pfarrei St. Michael werden i. d. R. jeden 3. Sonntag im Monat im Pfarrheim, im Haus St. Michael gefeiert. Die Gottesdienste beginnen parallel zum Pfarrgottesdienst in der Pfarrkirche um 10.15 Uhr, sodass die Eltern diesen besuchen können, und im Anschluss daran ihre Kinder wieder abholen können.   Kleinkindergottesdienst-Team: Sibylle Schregle
Gardi Hofmeister-Lutz
Annika Prothmann
Gabriele Tuchel
Karina Weber

Kommunionhelfer

Die bischöfliche Beauftragung zur Austeilung der hl. Kommunion in der Pfarrei St. Michael haben erhalten:   Frau Josefine Baier Frau Stephanie Dempfle Frau Gertrud Dudutza Herr Gerhard Heinisch Herr Wilhelm Kielmann Herr Wolfang Schiersner Frau Regina Schury Frau Johanna Schwarzmann Frau Veronika Streicher

Lektoren

Den Dienst als Lektor des Wortes Gottes vollziehen in der Pfarrei St. Michael in Krumbach:   Frau Josefine Baier Frau Birgit Bästlein Frau Stephanie Dempfle Frau Gertrud Dudutza Herr Gerhard Heinisch Frau Martina Kaiser Herr Wilhelm Kielmann Frau Kerstin Kolbinger Herr Helmuth Schiersner Frau Sabine Schiersner Herr Wolfgang Schiersner Herr Jochen Schwarzmann Frau Regina Schury Frau Veronika Streicher  

Wortgottesdienstleiter

Einige Frauen und Männer aus der Pfarrei St. Michael haben auf Wunsch des Seelsorgeteams eine Ausbildung zum Wortgottesdienstleiter/in absolviert, und leiten immer wieder Wortgottesfeiern und Andachten. Frau Baier Josefine Frau Kaiser Martina Herr Schiersner Helmuth     Sind Wort-Gottes-Feiern nur ein reiner Notbehelf für die Heilige Messe? Die Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils spricht nicht nur vom Tisch des Herrenmahles, sondern ausdrücklich auch vom Tisch des Gotteswortes (SC 51). Wenn es an einem Sonntag bei bestem Willen nicht möglich ist, beide Tische zu decken, dann ist es doch viel wert, dass ein Tisch gedeckt wird. Gottes Wort für sich genommen ist zwar nicht der Hauptgrund für die gottesdienstliche Versammlung am Tag des Herrn, aber es ist Grund genug. Das Konzil sagt, dass die Kirche „die Heiligen Schriften immer verehrt hat wie den Herrenleib selbst“ und „vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlass das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht“ (DV 21). Also ist auch das Wort Gottes Brot des Lebens. Man sieht, wie sehr es dem Sakrament des Leibes Christi benachbart ist. Das kraftvolle und lebendige, freie und überzeugende, scheidende und entscheidende Wort Gottes steht im Mittelpunkt der Wort-Gottes-Feier. Sie setzt sich aus drei Elementen zusammen: Lesung/Evangelium, Gesang, Gebet. Sie besitzt ausdrücklich liturgischen Charakter „im theologischen und liturgiewissenschaftlichen Sinn, ähnlich dem Stundengebet“ (J. A. Jungmann). Sie ist für alle Tage wieder zu entdecken, also nicht nur notfalls für den Sonntag, sondern gerade auch für den Werktag. Die „Wort-Gottes-Feier“ ist eine andere Gottesdienstform als die Eucharistiefeier, nicht deren Imitation. Kann man sie dann als puren Notbehelf betrachten? Sie ist mehr als das. Sie ist ein Gottesdienst, der es in sich hat: das Wort Gottes als Brot des Lebens. Die Wort-Gottes-Feier ist kein Gottesdienst von geringerem Wert und schon gar nicht eine „reduzierte Messe ohne Abendmahlsworte“. Pfarrer Josef Baur
   
 
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Siehe auch

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Familiengottesdienste in der Pfarrkirche jeweils
um 10.15 Uhr   am 1. Sonntag im Monat
(nicht in Ferienzeiten) Ansprechpartner: Frau Regina Weindl     Familiengottesdienstteam: Karin Blank Claudia Kopp Johanna Schwarzmann Margarete Miller Kerstin Kolbinger Anita Schorer Ulrike Rau Regina Weindl

Kleinkinder-GoDi-Team

für die Pfarreiengemeinschaft Kleinkindergottesdienste im Haus St. Michael   Regelalter:  3 bis 6 Jahre Ansprechpartner: Frau Regina Weindl   Die Kleinkindergottesdienste der Pfarrei St. Michael werden i. d. R. jeden 3. Sonntag im Monat im Pfarrheim, im Haus St. Michael gefeiert. Die Gottesdienste beginnen parallel zum Pfarrgottesdienst in der Pfarrkirche um 10.15 Uhr, sodass die Eltern diesen besuchen können, und im Anschluss daran ihre Kinder wieder abholen können.   Kleinkindergottesdienst-Team: Sibylle Schregle
Gardi Hofmeister-Lutz
Annika Prothmann
Gabriele Tuchel
Karina Weber

Kommunionhelfer

Die bischöfliche Beauftragung zur Austeilung der hl. Kommunion in der Pfarrei St. Michael haben erhalten:   Frau Josefine Baier Frau Stephanie Dempfle Frau Gertrud Dudutza Herr Gerhard Heinisch Herr Wilhelm Kielmann Herr Wolfang Schiersner Frau Regina Schury Frau Johanna Schwarzmann Frau Veronika Streicher

Lektoren

Den Dienst als Lektor des Wortes Gottes vollziehen in der Pfarrei St. Michael in Krumbach:   Frau Josefine Baier Frau Birgit Bästlein Frau Stephanie Dempfle Frau Gertrud Dudutza Herr Gerhard Heinisch Frau Martina Kaiser Herr Wilhelm Kielmann Frau Kerstin Kolbinger Herr Helmuth Schiersner Frau Sabine Schiersner Herr Wolfgang Schiersner Herr Jochen Schwarzmann Frau Regina Schury Frau Veronika Streicher  

Wortgottesdienstleiter

Einige Frauen und Männer aus der Pfarrei St. Michael haben auf Wunsch des Seelsorgeteams eine Ausbildung zum Wortgottesdienstleiter/in absolviert, und leiten immer wieder Wortgottesfeiern und Andachten. Frau Baier Josefine Frau Kaiser Martina Herr Schiersner Helmuth     Sind Wort-Gottes-Feiern nur ein reiner Notbehelf für die Heilige Messe? Die Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils spricht nicht nur vom Tisch des Herrenmahles, sondern ausdrücklich auch vom Tisch des Gotteswortes (SC 51). Wenn es an einem Sonntag bei bestem Willen nicht möglich ist, beide Tische zu decken, dann ist es doch viel wert, dass ein Tisch gedeckt wird. Gottes Wort für sich genommen ist zwar nicht der Hauptgrund für die gottesdienstliche Versammlung am Tag des Herrn, aber es ist Grund genug. Das Konzil sagt, dass die Kirche „die Heiligen Schriften immer verehrt hat wie den Herrenleib selbst“ und „vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlass das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht“ (DV 21). Also ist auch das Wort Gottes Brot des Lebens. Man sieht, wie sehr es dem Sakrament des Leibes Christi benachbart ist. Das kraftvolle und lebendige, freie und überzeugende, scheidende und entscheidende Wort Gottes steht im Mittelpunkt der Wort-Gottes-Feier. Sie setzt sich aus drei Elementen zusammen: Lesung/Evangelium, Gesang, Gebet. Sie besitzt ausdrücklich liturgischen Charakter „im theologischen und liturgiewissenschaftlichen Sinn, ähnlich dem Stundengebet“ (J. A. Jungmann). Sie ist für alle Tage wieder zu entdecken, also nicht nur notfalls für den Sonntag, sondern gerade auch für den Werktag. Die „Wort-Gottes-Feier“ ist eine andere Gottesdienstform als die Eucharistiefeier, nicht deren Imitation. Kann man sie dann als puren Notbehelf betrachten? Sie ist mehr als das. Sie ist ein Gottesdienst, der es in sich hat: das Wort Gottes als Brot des Lebens. Die Wort-Gottes-Feier ist kein Gottesdienst von geringerem Wert und schon gar nicht eine „reduzierte Messe ohne Abendmahlsworte“. Pfarrer Josef Baur